Forscher der Universität Peking haben eine neue Art von Magnetometer entwickelt, das einen schwebenden Magneten verwendet, um Magnetfelder mit beispielloser Empfindlichkeit zu messen. Dieses Gerät, kleiner als ein Millimeter, erkennt ultra-schwache Gehirnaktivität, indem es die Bewegung eines suspendierten Magneten als Reaktion auf Magnetfelder verfolgt. Im Gegensatz zu traditionellen Methoden wie SQUID-basierten Systemen oder SERF-Magnetometern, die eine extreme Kühlung oder perfekte Abschirmung erfordern, vereinfacht dieser Ansatz die Einrichtung, indem er den Sensor zwischen einem "hebenden" Magneten und einem diamagnetischen Material aufhängt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert wissenschaftliche Forschung ohne politische Kommentare oder ideologische Rahmenbedingungen und konzentriert sich auf technische Fortschritte in der Magnetometrie und deren Auswirkungen auf die Neurowissenschaften und die Physik, ohne sich auf eine politische Frage einzulassen.




