Der Artikel beschreibt die emotionalen und psychologischen Auswirkungen auf Familien im Senegal, deren Angehörige während des Versuchs, nach Europa, insbesondere nach Spanien, zu wandern, verschwunden sind. Diese Personen verschwinden oft spurlos, was es den Familien fast unmöglich macht, zu trauern oder eine Schließung zu finden. Die Familien versammelten sich während des Internationalen Tages der Verschwundenen, um ihre vermissten Angehörigen zu ehren und mehr Unterstützung von den Behörden zu fordern. Ein Familienmitglied, Ibrahima Diop, teilt seine Erfahrung, zwei Brüder im Laufe der Jahre zu verlieren, und betont die Angst, die durch den Mangel an Informationen verursacht wird. Organisationen wie das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) bieten diesen Familien administrative und rechtliche Unterstützung und helfen ihnen, Verschwundenerklärungen zu erhalten. Der Artikel stellt fest, dass die Reise zwischen den westafrikanischen Küsten und den Kanarischen Inseln eine der gefährlichsten Migrationsrouten bleibt, wobei in den letzten Jahren Tausende vermisst wurden, obwohl NGOs glauben, dass diese Zahl wahrscheinlich unterschätzt wird.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Kommission ist der Auffassung, dass die Einführung eines solchen Systems in der Europäischen Union eine wichtige Voraussetzung für die Verwirklichung des Binnenmarktes darstellt.

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