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Briefe eines Arztes aus Auschwitz bieten einen seltenen Einblick in die familiären Bindungen der Kriegszeit.
IL🩺 Gesundheitvor 10 Std.

Briefe eines Arztes aus Auschwitz bieten einen seltenen Einblick in die familiären Bindungen der Kriegszeit.

Eine Sammlung von Briefen und Dokumenten von Dr. Jan Nowak, einem nichtjüdischen polnischen Arzt, der in Nazi-Konzentrationslagern inhaftiert war, wurde dem Auschwitz-Birkenau-Museum gespendet. Das Archiv, das von dem Numismatiker Marek Trybulski aus Krakau zur Verfügung gestellt wurde, enthält Briefe von Nowak während seiner Gefangenschaft, Korrespondenz mit seiner Familie, Postkarten und andere Kriegsdokumente. Nowak wurde 1941 nach Auschwitz deportiert und später nach Majdanek, Gross-Rosen und einem Unterlager von Flossenbürg verlegt, bevor er befreit wurde.

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1 Berichte

The Times of Israel logoThe Times of IsraelUnabhängigMittevor 10 Std.
Briefe eines Arztes aus Auschwitz bieten einen seltenen Einblick in die familiären Bindungen der Kriegszeit.

Eine Sammlung von Briefen und Dokumenten von Dr. Jan Nowak, einem nichtjüdischen polnischen Arzt, der in Nazi-Konzentrationslagern inhaftiert war, wurde dem Auschwitz-Birkenau-Museum gespendet. Das Archiv, das von dem Numismatiker Marek Trybulski aus Krakau zur Verfügung gestellt wurde, enthält Briefe von Nowak während seiner Gefangenschaft, Korrespondenz mit seiner Familie, Postkarten und andere Kriegsdokumente. Nowak wurde 1941 nach Auschwitz deportiert und später nach Majdanek, Gross-Rosen und einem Unterlager von Flossenbürg verlegt, bevor er befreit wurde.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf historische Dokumentation im Zusammenhang mit dem Holocaust und beschäftigt sich nicht mit politisch belasteten Themen wie Regierungspolitik, Wahlen oder sozialen Fragen.

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