In dem Artikel werden die Überlegungen von Papst Franziskus und Papst Leo XIII. über Mitgefühl und die Notlage von Migranten, die ertrinken, während sie versuchen, die europäischen Küsten zu erreichen, diskutiert. Es wird darauf hingewiesen, dass beide Päpste ähnliche Rhetorik verwendet haben, um die Gleichgültigkeit der Gesellschaft gegenüber Migrationskrisen hervorzuheben, obwohl ihre Kontexte unterschiedlich sind. Francis kritisierte 2013 die "Globalisierung der Gleichgültigkeit", während Leo XIII. kürzlich ein globales Wirtschaftssystem verurteilte, das Armut und Ausgrenzung verursacht.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel befasst sich mit der Migrationskrise unter dem Blickwinkel sozialer Gerechtigkeit und kritisiert systemische Mängel, wobei er sich stärker an fortschrittliche Werte orientiert.





