Die 50. Ausgabe des Ingeborg-Bachmann-Preises, der auf den Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt verliehen wurde, wurde von Lena Schätte aus Deutschland für ihr Werk "Was wir tragen" gewonnen, das Themen der weiblichen Identität und gesellschaftlicher Erwartungen untersucht. Schätte erhielt auch den BKS-Bank-Öffentlichkeitspreis und den Schriftstellerpreis des Kärntner Sommerfestivals. Die Jury lobte ihre Arbeit für ihre emotionale Tiefe und literarische Bedeutung. Weitere Preise waren Kinga Tóth aus Ungarn, die über die Beziehung zwischen Ungarn und Österreichern schrieb, und Ozan Zakariya Keskinkilic aus Deutschland, deren Werk "Vater ohne Sohn" sich mit den Themen Schuld und Vergebung befasste. Magdalena Schrefel, eine Österreicherin in Berlin, erhielt den 3. Preis.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine literarische Preisverleihung und konzentriert sich auf die Werke und Auszeichnungen verschiedener Autoren.





