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Leichname in Regalen gelagert: Britischem Bestatter droht Haft

Eine österreichische Nachrichtenagentur berichtet über einen Fall in Großbritannien, in dem einem Bestatter Besitzer Gefängnisstrafe droht, nachdem er angeblich Dutzende von Leichen in Schränken gelagert, anstatt sie wie vereinbart zu verbrennen. Der 48-jährige Mann hatte bereits mehrere Anklagepunkte wie Diebstahl und Betrug zugegeben. Die Polizei entdeckte 31 Leichen in einem Kühlraum, von denen einige Monate zuvor verbrannt worden sein sollten, darunter auch die eines zweijährigen Kindes, das dort seit zwei Jahren war. Über 100 Urnen mit Asche wurden auch gefunden. Die Staatsanwälte beschrieben die Szene als "Horrorfilm" und beschuldigten den Besitzer, Familienmitglieder misshandelt, falsche Versprechungen gemacht und Spenden für wohltätige Zwecke veruntreut zu haben. Der Angeklagte behauptete finanzielle Schwierigkeiten als Grund für die illegalen Handlungen, indem er Schulden von rund 90.000 £ (£ 105.000) anführte, aber die Staatsanwälte bestritten dies, dachten, dass er persönliche Gelder für geschäftliche Ausgaben verwendet hatte und nicht direkt in der Straße war.

A British funeral director faces prison time after authorities discovered dozens of corpses stored in cabinets instead of being cremated, according to a hearing in Hull, England. The case has sparked outrage over alleged misconduct within the funeral industry, with prosecutors accusing the owner of a local firm of fraud, theft, and mistreatment of families. The trial began today at the Hull Crown Court, marking the start of a five-day session to determine the appropriate sentence for the 48-year-old accused. He had previously admitted guilt to multiple charges, including theft and fraud, during a court appearance in April. Prosecutors allege he kept over 30 bodies in storage units rather than following proper cremation procedures. Among these were the remains of a two-year-old child, which had been left unattended for nearly two years. Authorities found more than 100 urns containing ashes of deceased individuals during their investigation. A police officer described the scene as “the set of a horror film,” citing the disturbing sight of bodies lying on shelves in varying stages of decomposition. Some were uncovered, while others remained wrapped in plastic, suggesting a lack of care for the deceased and their families. According to a former employee cited by prosecutor Chris Paxton, the business environment was one of neglect and abuse. The accused allegedly treated family members poorly, made false promises, and misappropriated funds intended for charitable purposes. These actions have led to serious legal consequences, with the prosecution arguing that financial hardship was not a valid excuse for his conduct. The defendant claimed his company faced severe financial strain due to unpaid debts, estimating losses of around £90,000 (approximately €105,000). He attributed this to clients who failed to pay for services rendered. However, prosecutors dismissed this explanation, stating that the accused had used company funds for personal expenses and that the business’s financial situation was not truly dire. Paxton emphasized that the accused had acted independently, making decisions without regard for legal or ethical standards. The prosecution argues that the accused's behavior reflected a pattern of reckless spending and disregard for the rights of grieving families. This has raised broader concerns about the oversight of funeral homes and the potential for exploitation within the sector. As the trial progresses, the court will weigh the severity of the offenses against the defendant’s prior admissions. Legal experts suggest that the outcome could set a precedent for how such cases are handled in future. Meanwhile, local authorities continue to investigate whether other businesses may have engaged in similar practices, highlighting the need for stricter regulations and greater transparency in the funeral industry.

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Leichname in Regalen gelagert: Britischem Bestatter droht Haft

Eine österreichische Nachrichtenagentur berichtet über einen Fall in Großbritannien, in dem einem Bestatter Besitzer Gefängnisstrafe droht, nachdem er angeblich Dutzende von Leichen in Schränken gelagert, anstatt sie wie vereinbart zu verbrennen. Der 48-jährige Mann hatte bereits mehrere Anklagepunkte wie Diebstahl und Betrug zugegeben. Die Polizei entdeckte 31 Leichen in einem Kühlraum, von denen einige Monate zuvor verbrannt worden sein sollten, darunter auch die eines zweijährigen Kindes, das dort seit zwei Jahren war. Über 100 Urnen mit Asche wurden auch gefunden. Die Staatsanwälte beschrieben die Szene als "Horrorfilm" und beschuldigten den Besitzer, Familienmitglieder misshandelt, falsche Versprechungen gemacht und Spenden für wohltätige Zwecke veruntreut zu haben. Der Angeklagte behauptete finanzielle Schwierigkeiten als Grund für die illegalen Handlungen, indem er Schulden von rund 90.000 £ (£ 105.000) anführte, aber die Staatsanwälte bestritten dies, dachten, dass er persönliche Gelder für geschäftliche Ausgaben verwendet hatte und nicht direkt in der Straße war.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Handlungen des Bestattungsbetreibers als eine schwere Straftat mit moralischen Folgen und betont die unethische Behandlung verstorbener Personen und den mutmaßlichen Missbrauch von Wohltätigkeitsfonds.

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