Präsident Lee Jae Myung betonte die Notwendigkeit einer Erhöhung der Agrarsubventionen als wesentlich für die Ernährungssicherheit und das nationale Überleben Südkoreas. Während eines politischen Briefings argumentierte er, dass die derzeitigen Subventionsniveaus deutlich niedriger sind als die von fortgeschrittenen Ländern wie der EU und Japan. Lee hob die Bedeutung direkter Zahlungen an die Bauern hervor, um ihre Stabilität angesichts potenzieller Störungen der Nahrungsmittelversorgung und des erhöhten ausländischen Wettbewerbs zu gewährleisten. Er stellte fest, dass die jüngsten Gewinne in den ländlichen Steuereinnahmen aufgrund der Performance des Aktienmarktes zusätzliche Finanzierung möglich gemacht haben. Der Präsident teilte Daten des Landwirtschaftsministers Song Mi-ryung mit, der darauf hinwies, dass die Subventionsrate Südkoreas für 2025 von 5,19 Millionen Won pro Landwirtschaftseinheit nur ein Fünftel des EU-Niveaus von 2023 und die Hälfte der Zahlen Japans von 2024 beträgt.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Forderung nach einer Erhöhung der Agrarsubventionen als eine entscheidende nationale Priorität, die mit einer fortschrittlichen Wirtschaftspolitik in Einklang steht, die dem sozialen Wohlstand und der Ernährungssicherheit Vorrang einräumt.





