Der US-Energieminister Chris Wright beaufsichtigte die Unterzeichnung mehrerer Energieverträge zwischen Venezuela und den US-italienischen Unternehmen Chevron, ENI und GE Vernova im Wert von "Dutzenden von Milliarden Dollar". Die Vereinbarungen zielen darauf ab, die Ölproduktion Venezuelas zu steigern und die Infrastruktur zu verbessern, wobei Wright ihre Rolle bei der Förderung von "Frieden, Chancen und Wohlstand" für die Venezolaner hervorhebt. Die Vereinbarungen folgen einem zuvor angekündigten umstrittenen Abkommen, das den USA Zugang zu einem Teil der venezolanischen Ölreserven gewährt, den der ehemalige Präsident Trump als "größten Ölvertrag in der Weltgeschichte" bezeichnete. Während sich die neuen Vereinbarungen auf den Ausbau der Geschäftstätigkeit und die Wiederbelebung des Stromsektors Venezuelas konzentrieren, kommen sie inmitten anhaltender geopolitischer Spannungen und Skepsis hinsichtlich der wirtschaftlichen Tragfähigkeit dieser Projekte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die US-Venezuelanergie-Deals sowohl aus US-amerikanischer als auch aus venezolanischer Perspektive und zitiert Beamte beider Seiten.






