Das Pariser Staatsbüro eröffnete eine Untersuchung wegen des Verdachts auf russische Einmischung gegen Raphaël Glucksmann, einen linksgerichteten Präsidentschaftskandidaten. Es wurden Falschinformationen verbreitet, in denen Glucksmann und seine Begleiterin, die Journalistin Léa Salamé, beschuldigt werden, versucht zu haben, die Medien im Austausch für Medienberichte zu korrumpieren. Die Untersuchung, die der Brigade zur Bekämpfung der Cyberkriminalität anvertraut wurde, zielt darauf ab, zu prüfen, ob gefälschte Bilder verwendet wurden, um den Interessen einer fremden Macht zu dienen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Fakten objektiv, ohne klar zu partizipieren. Er beschreibt die Aktionen der prorussischen Gruppe Storm-1516 und die Reaktionen der französischen Behörden, wobei er die Auswirkungen auf den Präsidentschaftswahlkampf erwähnt.



