Rechtsanwälte im Bundesstaat Ogun, Nigeria, boykottierten Gerichtsverfahren, um gegen neue Richtlinien zu protestieren, die von der staatlichen Justiz umgesetzt wurden. Der Boykott, der von der nigerianischen Anwaltskammer (NBA) in Abeokuta, Sagamu und Ota organisiert wurde, dauerte drei Tage und störte Gerichtssitzungen. Zu den wichtigsten Beschwerden gehörten eine obligatorische N100.000-Gebühr für virtuelle Anhörungen, eine erhöhte Eidverwaltungsgebühr von N200 auf N1,500 und Einschränkungen, die Anwälte auf nur vier Zeugeneid pro Tag beschränkten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Perspektiven - die Bedenken der Anwälte über die Politik und die Verteidigung der Justiz - ohne offen eine Seite zu begünstigen.





