Das Unternehmen behauptet, dass es fälschlicherweise in eine Betrugsuntersuchung verwickelt war und keinen Zusammenhang mit den mutmaßlichen betrügerischen Aktivitäten hatte. Sein Anwalt, Prince Oko Kalu, hat sich an den Generalinspektor der Polizei (IGP) und die Zentralbank von Nigeria (CBN) gewandt, um Hilfe bei der Rückforderung der Gelder zu erhalten, die angeblich vor der Gerichtsentscheidung auf ein Polizeikonto überwiesen wurden. Das Unternehmen argumentiert, dass es nicht ordnungsgemäß über das Gerichtsverfahren gegen es informiert wurde und ihm eine Anhörung vor dem Zugriff auf die Gelder verweigert wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Situation aus der Perspektive des betroffenen Unternehmens und seines Anwalts dar und beschreibt deren Beschwerden und ergriffene Maßnahmen.

