Khymani James, ein Student des dritten Jahres an der Columbia University, wurde mit Disziplinarmaßnahmen konfrontiert, nachdem er in sozialen Medien umstrittene Beiträge veröffentlicht hatte, in denen er Palästina unterstützte und feindliche Ansichten gegenüber Zionisten zum Ausdruck brachte. Während eines virtuellen Treffens mit dem Columbia Center for Student Success and Intervention (CSSI) livestreamte James die Sitzung ohne Erlaubnis und machte aufrührerische Bemerkungen, darunter den Vergleich von Zionisten mit Nazis und die Aussage "Die Welt ist besser ohne sie". Nach diesem Vorfall informierte CSSI James, dass sie möglicherweise die Universitätsrichtlinien in Bezug auf nicht autorisierte Aufnahmen und diskriminierende Rede verletzt hätten. James reichte eine Klage gegen Columbia ein, die jedoch von einem New Yorker Prozessrichter zurückgewiesen wurde. Das Gericht stellte fest, dass James zugelassen hatte, dass Columbia Studenten suspendiert hatte, die an dem Lager beteiligt waren, und es versäumt hatte, einen anderen Studenten in ähnlicher Situation zu identifizieren, der nicht diszipliniert wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt das Gerichtsverfahren und die Disziplinarmaßnahmen der Universität gegen Khymani James auf neutrale Weise dar und konzentriert sich auf die Tatsachen des Falles, ohne offen eine der Seiten zu begünstigen.


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