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Die drei größten Öldienstleistungsunternehmen der Welt haben angekündigt, keine Geschäfte mehr in den Falklandinseln zu tätigen.
AR🏛️ PolitikProgressivvorgestern

Die drei größten Öldienstleistungsunternehmen der Welt haben angekündigt, keine Geschäfte mehr in den Falklandinseln zu tätigen.

Drei der weltweit größten Öldienstleistungsunternehmen, SLB, Baker Hughes und Halliburton, alle wichtige Akteure in Argentiniens Vaca Muerta-Region, kündigten an, dass sie nicht an Kohlenwasserstoffprojekten auf den Falklandinseln (Malvinas) teilnehmen werden. Die Entscheidung folgt auf strengere Sanktionen der argentinischen Regierung gegen Unternehmen, die dort ohne Genehmigung tätig sind. SLB erklärte, dass sie sich nicht an Ausschreibungen im Zusammenhang mit Kohlenwasserstoffprojekten auf den Inseln oder den umliegenden Meeresgebieten beteiligen würde, unter Berufung auf das Dekret 868/26 von Präsident Javier Milei.

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Die drei größten Öldienstleistungsunternehmen der Welt haben angekündigt, keine Geschäfte mehr in den Falklandinseln zu tätigen.

Drei der weltweit größten Öldienstleistungsunternehmen, SLB, Baker Hughes und Halliburton, alle wichtige Akteure in Argentiniens Vaca Muerta-Region, kündigten an, dass sie nicht an Kohlenwasserstoffprojekten auf den Falklandinseln (Malvinas) teilnehmen werden. Die Entscheidung folgt auf strengere Sanktionen der argentinischen Regierung gegen Unternehmen, die dort ohne Genehmigung tätig sind. SLB erklärte, dass sie sich nicht an Ausschreibungen im Zusammenhang mit Kohlenwasserstoffprojekten auf den Inseln oder den umliegenden Meeresgebieten beteiligen würde, unter Berufung auf das Dekret 868/26 von Präsident Javier Milei.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Entscheidung der multinationalen Energieunternehmen, sich von den Aktivitäten auf den Falklandinseln zurückzuziehen, als direkte Folge der verstärkten Souveränitätsmaßnahmen Argentiniens unter Präsident Javier Milei.

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