Der Artikel beschreibt die Entstehung des argentinischen Films "Sí, cambio" unter Regie von Juan Morgenfeld, der traditionelle polizeiliche Prozessgenres untergräbt. Der Film dreht sich um eine Detektivin, die stundenlang in ihrem Auto auf einen Verdächtigen wartet, der selten auftaucht, während ihr Privatleben sich auflöst. Diese Umkehrung der Genre-Konventionen bildet die Grundlage des Films, der Komödie mit Elementen des alltäglichen Absurdums verbindet und unabhängig produziert wurde. Der Film mit Tamara Leschner und María Villar erhielt zwei Erwähnungen auf dem letzten BAFICI-Festival. Er wird am 23. Juli in den Kinos uraufgeführt. Morgenfeld beschreibt das Projekt als mehr vom Impuls getrieben, seinen ersten Spielfilm zu machen als von jeder anderen Motivation.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf den kreativen Prozess hinter einem Film und beschäftigt sich nicht mit politischen Themen, Figuren oder Politiken.





