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Lamentillo erhält den Oxford-Preis für den mutigen Mut seiner Klassenkameraden
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Lamentillo erhält den Oxford-Preis für den mutigen Mut seiner Klassenkameraden

Anna Mae Yu Lamentillo, eine Studentin der ethnolinguistischen Gemeinschaft Karay-a, wurde mit dem Programmdirektorspreis an der Universität Oxford für ihre Beiträge zum MSc in Major Programme Management an der Saïd Business School ausgezeichnet. Der Preis würdigt Studenten, deren akademisches Engagement und Teilnahme einen signifikanten Einfluss auf das Programm haben. Während ihrer Abschlussfeier sprach Lamentillo über die Herausforderungen, denen sie und ihre Klassenkameraden gegenüberstehen, einschließlich sprachlicher Barrieren, persönlicher Kämpfe und Reisen durch Konfliktzonen, um ihre Ausbildung fortzusetzen. Sie hob die "ruhige Tapferkeit" ihrer Kollegen hervor und betonte Ausdauer und Widerstandsfähigkeit bei der Überwindung von Hindernissen. Ihre Rede unterstrich die transformative Natur eines solchen Meilensteins trotz erheblicher persönlicher und gesellschaftlicher Herausforderungen.

Anna Mae Yu Lamentillo wurde mit dem Programmdirektorpreis an der Universität Oxford ausgezeichnet, was eine bemerkenswerte Leistung in ihrer akademischen Karriere darstellt. Die Auszeichnung würdigt ihre herausragenden Beiträge zum MSc in Major Programme Management-Kohorte an der Saïd Business School, insbesondere ihre aktive Teilnahme und ihren positiven Einfluss auf das Programm. Der Preis wird jährlich an einen Studenten verliehen, dessen akademisches Engagement und Präsenz die Umgebung des Programms erheblich beeinflusst haben.

Lamentillo erhielt die Auszeichnung während der Abschlusszeremonie der Kohorte im Holywell Music Room, wo sie eine Rede im Namen der Absolventen hielt.

Sie stellte fest, dass die Universität für viele Studenten anfangs unerreichbar erschien, aber sie blieben ihren Zielen verpflichtet. "Wir wissen, was es brauchte, um hierher zu kommen, und was es brauchte, um hier zu bleiben", sagte sie und unterstrich die kollektive Anstrengung hinter ihren Leistungen.

"Ein Kind, das erstmals Englisch durch ein Oxford-Wörterbuch kennengelernt hat, ist jetzt in Oxford graduiert", sagte sie und drückte ihre tiefe Dankbarkeit für die Gelegenheit aus. Während sie ihren persönlichen Meilenstein anerkennt, widmete Lamentillo einen Großteil ihrer Rede den Erfahrungen ihrer Klassenkameraden. Sie beschrieb den Erfolg der Kohorte als nicht nur durch akademische Leistungen, sondern auch durch Taten des stillen Mutes definiert. Diese Momente der Tapferkeit, die oft von anderen unsichtbar waren, beinhalteten Entscheidungen, trotz schwieriger Umstände durchzuhalten. Einige Klassenkameraden reisten über 48 Stunden mit dem Zug, um an dem Programm teilzunehmen, während andere Konflikte und Kriege navigierten, um nach Oxford zu gelangen.

Einige kehrten in Häuser zurück, in denen Grundbedürfnisse wie Heizung unzuverlässig waren, und andere beteiligten sich an Gruppenarbeit vor dem Hintergrund des anhaltenden Konflikts. Laut Lamentillo haben diese Kämpfe im wirklichen Leben die Bedeutung akademischer Diskussionen umgestaltet. Für viele in der Klasse war die Krise kein theoretisches Thema, sondern eine gelebte Realität. "Krisis ist keine Fallstudie", sagte sie. "Es ist kein abstraktes Konzept. Es ist keine Übung im Klassenzimmer". Sie erzählte Fälle, in denen die Schüler mit Ängsten konfrontiert waren, wie z. B. Drohnen über dem Kopf zu hören, Nachrichten von zu Hause zu erhalten, die schwer zu öffnen waren, oder die Sicherheit ihrer Lieben in Frage zu stellen.

Lamentillo erkannte die Stärke an, die man braucht, um angesichts solcher Unsicherheiten weiter zu lernen und sich in Diskussionen zu engagieren, während man persönliche Realitäten über das Klassenzimmer hinaus trägt. "Und dass Tapferkeit sich nicht auf den Krieg beschränkt", fügte sie hinzu und betonte den breiteren Kontext der Widerstandsfähigkeit unter ihren Kollegen. Ihre Rede endete mit einer Hommage an den kollektiven Geist der Kohorte und betonte den Wert ihrer gemeinsamen Erfahrungen und den Mut, den sie während ihrer Zeit in Oxford gezeigt haben.

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Lamentillo erhält den Oxford-Preis für den mutigen Mut seiner Klassenkameraden

Anna Mae Yu Lamentillo, eine Studentin der ethnolinguistischen Gemeinschaft Karay-a, wurde mit dem Programmdirektorspreis an der Universität Oxford für ihre Beiträge zum MSc in Major Programme Management an der Saïd Business School ausgezeichnet. Der Preis würdigt Studenten, deren akademisches Engagement und Teilnahme einen signifikanten Einfluss auf das Programm haben. Während ihrer Abschlussfeier sprach Lamentillo über die Herausforderungen, denen sie und ihre Klassenkameraden gegenüberstehen, einschließlich sprachlicher Barrieren, persönlicher Kämpfe und Reisen durch Konfliktzonen, um ihre Ausbildung fortzusetzen. Sie hob die "ruhige Tapferkeit" ihrer Kollegen hervor und betonte Ausdauer und Widerstandsfähigkeit bei der Überwindung von Hindernissen. Ihre Rede unterstrich die transformative Natur eines solchen Meilensteins trotz erheblicher persönlicher und gesellschaftlicher Herausforderungen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf eine individuelle Leistung und beschäftigt sich nicht mit politischen Ideologien, Richtlinien oder Kontroversen.

Warum Faktentreue (95): The article provides specific details about Anna Mae Yu Lamentillo receiving the Programme Director’s Prize at the University of Oxford, including the name of the school (Saïd Business School), the nature of the award, and the location of the ceremony (Holywell Music Room). These details align with

Warum Objektivität (92): The article presents the information in a largely neutral manner, focusing on Lamentillo’s achievements and reflections without overt bias or emotional language. It quotes her directly and frames her accomplishments objectively, though there is a slight emphasis on the inspirational aspects of her j

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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