Zivilgesellschaftliche Gruppen, die Ladakh repräsentieren, darunter die Leh Apex Body (LAB) und die Kargil Democratic Alliance (KDA), legten dem Innenministerium (MHA) und dem Ladakh-Chefsekretär in Leh eine Liste von "nicht verhandelbaren Punkten" vor. Diese Forderungen beinhalten die Einrichtung einer Legislativversammlung in Ladakh mit Exekutivbefugnissen, direkten Wahlen und verfassungsmäßigen Schutz für Steuern, Haushalt und öffentliche Gelder. Sie fordern auch, dass der Lieutenant Governor auf den Rat der Versammlung, einer separaten Public Service Commission und unterschiedlichen Verwaltungs- und Polizeidiensten reagiert. Die Gruppen äußerten Bedenken über die Zusammensetzung des MHA-Komitees und forderten die Rücknahme von Rechtsfällen gegen Demonstranten, die an den Demonstrationen von 2025 beteiligt waren, bei denen vier Zivilisten starben. Sie beobachten den September als "Märtyrermonat", um die während der Proteste getöteten zu ehren.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Forderungen der Zivilgesellschaft in Ladakh als verfassungsmäßige und demokratische Forderungen und betont die Notwendigkeit einer Selbstverwaltung und des Schutzes der Rechte.





