Der Guardian berichtet, dass die Minister von der Opferkommissarin und der Kommissarin für häusliche Gewalt gewarnt wurden, dass das Fehlen von Schutzmaßnahmen für die frühe Freilassung von Gefangenen Risiken für Missbrauchsopfer darstellt. Die vorgeschlagenen Änderungen an den Urteilsgesetzen, die darauf abzielen, die Überfüllung von Gefängnissen zu bekämpfen, beinhalten vorzeitige Freilassungen ohne Ausnahmen für Gewaltverbrechen. Wohltätigkeitsorganisationen äußern sich besorgt, dass die Opfer in Panik geraten und Schutzmaßnahmen wie die Installation von Überwachungskameras ergreifen. Das im Januar verabschiedete Gesetz enthält keine Bestimmungen für Opferunterstützungssysteme, trotz der Zusicherungen vor seiner Verabschiedung.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird das Problem als systematisches Versagen des Schutzes von Opfern dargestellt, wobei das Fehlen von Schutzmaßnahmen und der potenzielle Schaden für Opfer von Missbrauch hervorgehoben werden.




