Der Vorschlag, der die Steuerbasis für Technologieunternehmen auf nur Werbeeinnahmen und nicht auf Gesamteinnahmen reduziert, wurde von großen Nachrichtenagenturen wie Nine und News Corp als zu nachsichtig gegenüber Technologiegiganten kritisiert. Die USA haben die Gesetzgebung als "Erpressung" verurteilt, und Medienorganisationen warnen, dass die Änderungen zu einer reduzierten Finanzierung und weniger Journalisten führen könnten. Oppositionsfiguren, darunter der Grünen-Senatorin Sarah Hanson-Young, äußern Bedenken, dass der überarbeitete Plan den australischen Journalismus nicht ausreichend unterstützt. Kleinere Medienunternehmen haben jedoch Berichten zufolge die Ausgrenzung von Zahlungen an einzelne Unternehmen unterstützt, da sie Angst vor größeren Kapitalgeschäften haben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Sicht der Kontroverse um die News Bargaining Incentive und hebt die Kritik vieler Seiten, Medienunternehmen, Oppositionssenatoren und internationalen Beobachtern hervor.



