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Die Xunta von Feijóo gewährte Millionen an eine verwandte Zeitung, deren Besitzer angeblich die Regierung beeinflusst hat.

Der Artikel berichtet, dass die Regionalregierung von Galizien unter der Leitung von Alberto Núñez Feijóo im Jahr 2018 dem Verleger der Zeitung "El Correo Gallego", der sich in finanzieller Not befand, ein öffentliches Darlehen in Höhe von 2,5 Millionen Euro gewährte. Das Darlehen wurde über zwei staatlich geförderte Einrichtungen, Xesgalicia und Igape, beide unter dem Wirtschaftsministerium, gewährt. Zu dieser Zeit räumte der Vorstand der Zeitung seine finanzielle Krise ein. Insbesondere der Eigentümer, José Manuel Rey Novoa, hatte zuvor vor seinem Vorstand behauptet, dass die Regionalregierung die Bereitschaft gezeigt habe, die finanzielle Belastung der Zeitung zu lindern. In internen Dokumenten, die in einem Gerichtsurteil zitiert wurden, erklärte Rey Novoa, dass er seinen gesamten Einfluss nutzen würde, um das Darlehen bei den Verhandlungen mit der Regionalregierung zu sichern. Die Zeitung, die seit ihrer Gründung im Jahr 1878 für ihre Ausrichtung auf die PP bekannt ist, wurde später im Jahr 2022 an Ibérica Prensa Prensa verkauft, die im Besitz von Javier Moll López Moll war, wegen potenzieller Schulden in Höhe von 1,6 Millionen Euro, die durch den Ex-Gerichtsbefehl des Gerichts erhoben wurden, und anderen, um 20 Millionen Euro zu erhalten.

Die Regionalregierung von Galizien unter der Leitung von Präsident Alberto Núñez Feijóo gewährte einer Zeitung, die vor einem finanziellen Zusammenbruch stand, Millionen von Euro an öffentlichen Mitteln, laut einem am 20. Mai veröffentlichten Gerichtsurteil. Das Darlehen wurde dem Herausgeber von El Correo Gallego gewährt, einer Veröffentlichung, die für ihre Ausrichtung auf die konservative Volkspartei (PP) bekannt ist. Diese Entscheidung hat Fragen zu möglichen Interessenkonflikten und Missbrauch öffentlicher Ressourcen aufgeworfen, insbesondere weil der Eigentümer der Zeitung zuvor behauptet hatte, er könnte die regionale Verwaltung beeinflussen.

Die Finanzierung erfolgte über zwei staatlich unterstützte Unternehmen: Xesgalicia, eine öffentliche Risikokapital-Managementgesellschaft, und die Igape, eine autonome Organisation für wirtschaftliche Förderung. Beide arbeiten unter dem Wirtschaftsministerium, das zu dieser Zeit von Francisco Conde, einem engen Verbündeten und langjährigen Mitarbeiter von Feijóo, geleitet wurde.

Die Veröffentlichung des Berichts wurde von José Manuel Rey Novoa, dem damaligen Eigentümer der Editorial Compostela, vor dem Verwaltungsrat des Unternehmens angeblich mit der Bereitschaft der Regionalregierung zur Entlastung der finanziellen Belastung der Zeitung geprahlt.

Die Richterin Ana López-Suevos, die den Fall beaufsichtigte, ordnete jedoch ein weiteres Gerichtsverfahren gegen Rey Novoa und zehn andere Personen und Organisationen wegen mutmaßlicher Verbrechen im Zusammenhang mit Verheimlichung und Veruntreuung von Vermögenswerten an. Diese Anklagen beruhen auf Vorwürfen, dass das Unternehmen versucht habe, Vermögenswerte zu verbergen, um die Rückzahlung seiner Schulden zu vermeiden.

Es wurde von Prensa Ibérica erworben, einer Mediengruppe im Besitz des Geschäftsmanns Javier Moll, der bereits mehrere Zeitungen in Galizien betreibt, darunter Faro de Vigo und La Opinión A Coruña. 6 Millionen Euro, wobei das Unternehmen eine Gesamtschuld von 20 Millionen Euro hatte. Prensa Ibérica übernahm die Verantwortung für 32 der verbleibenden 46 Arbeitsverträge der früheren Mitarbeiter.

Weder Xesgalicia, Igape noch die Regionalregierung selbst haben rechtliche Schritte unternommen, um die öffentlichen Gelder zurückzuerhalten, die der Zeitung geliehen wurden, die bis heute unbezahlt sind.

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2 Berichte

infoLibre logoinfoLibreUnabhängigProgressivFaktentreue 95Objektivität 75vor 5 Tagen
Die Xunta von Feijóo gewährte Millionen an eine verwandte Zeitung, deren Besitzer angeblich die Regierung beeinflusst hat.

Der Artikel berichtet, dass die Regionalregierung von Galizien unter der Leitung von Alberto Núñez Feijóo im Jahr 2018 dem Verleger der Zeitung "El Correo Gallego", der sich in finanzieller Not befand, ein öffentliches Darlehen in Höhe von 2,5 Millionen Euro gewährte. Das Darlehen wurde über zwei staatlich geförderte Einrichtungen, Xesgalicia und Igape, beide unter dem Wirtschaftsministerium, gewährt. Zu dieser Zeit räumte der Vorstand der Zeitung seine finanzielle Krise ein. Insbesondere der Eigentümer, José Manuel Rey Novoa, hatte zuvor vor seinem Vorstand behauptet, dass die Regionalregierung die Bereitschaft gezeigt habe, die finanzielle Belastung der Zeitung zu lindern. In internen Dokumenten, die in einem Gerichtsurteil zitiert wurden, erklärte Rey Novoa, dass er seinen gesamten Einfluss nutzen würde, um das Darlehen bei den Verhandlungen mit der Regionalregierung zu sichern. Die Zeitung, die seit ihrer Gründung im Jahr 1878 für ihre Ausrichtung auf die PP bekannt ist, wurde später im Jahr 2022 an Ibérica Prensa Prensa verkauft, die im Besitz von Javier Moll López Moll war, wegen potenzieller Schulden in Höhe von 1,6 Millionen Euro, die durch den Ex-Gerichtsbefehl des Gerichts erhoben wurden, und anderen, um 20 Millionen Euro zu erhalten.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt die Situation als einen möglichen Fall von Einflusshandel dar und hebt die engen Verbindungen zwischen dem Zeitungsbesitzer und der regionalen Regierung hervor.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 95 · Objektivität 75): The article presents detailed information from a judicial ruling and cites specific sources like acts and official bodies. It accurately describes the financial situation of the newspaper and the involvement of government officials. However, it uses emotionally charged language such as 'afín en quie

Público logoPúblicoUnabhängigMittegestern
Die Regierung sagt, dass Feijóo mit seinem Brandschutzplan "zu spät kommt" und fordert ihn auf, den Klimaschutzpakt zu unterzeichnen

Die spanische Regierung kritisiert den regionalen Regierungschef von Galizien, Alberto Núñez Feijóo, für die Einführung seines Waldbrand-Präventionsplans zu spät und hat ihn aufgefordert, das Nationale Klimaabkommen zu unterzeichnen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Kritik der Regierung an Feijóos Zeitplan dar und fordert die Zusammenarbeit bei der Nationalen Klimaschutzvereinbarung, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.

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