Mario Placanica, ein ehemaliger Hilfskarabinär, der wegen Angststörungen und Denkfehlern entlassen wurde, erzählt von seinem Leben nach dem G8-Gipfel in Genua, bei dem er den Demonstranten Carlo Giuliani erschoss. Er behauptet, dass er immer noch Stimmen hört und dies der Nähe des Schusses während der Veranstaltung zuschreibt. Placanica lebt mit seiner Mutter in Siano (Catanzaro), getrennt von seiner Frau und entfremdet von seiner Tochter. Er beschreibt das Gefühl, von allen verlassen zu sein und kritisiert das Militär dafür, dass es versucht, ihn als verrückt darzustellen. Er erinnert sich an die chaotischen Bedingungen während der G8, einschließlich der Exposition gegenüber Tränengas, und besteht darauf, dass die Befunde des Gerichts den Vorfall nicht vollständig erklären. Er traf Giulianis Vater Giuliano und drückte aus, dass sie beide durch die Veranstaltung ruiniert waren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Placanicas persönliche Darstellung und Reflexionen, ohne offen eine politische Seite zu bevorzugen.






