Die Behörden in Nariño haben den jüngsten Zusammenbruch einer illegalen Goldmine in Policarpa verurteilt, bei dem zwölf Menschen getötet und vier weitere verletzt wurden. , in der ländlichen Gegend von Puerto Rico, in der Nähe der Gemeinde Policarpa. Die Mine, die nur 11 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt und offen betrieben wird, war den Behörden bereits als illegal bekannt. Trotz wiederholter Warnungen setzte die Mine ihren Betrieb fort und führte zu diesem tragischen Ergebnis.
Stattdessen wurde das Scheitern auf die Aushubarbeiten zurückgeführt, die mit Maschinen wie einem Bagger durchgeführt wurden, was den Hang schwächte und zu seinem plötzlichen Zusammenbruch führte. Dies führte zu tragischen Verlusten von Leben und Verletzungen unter den Arbeitern, die sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Gelände befanden.
Escobar stellte fest, dass seit Beginn seiner Regierung Anstrengungen unternommen wurden, um verantwortungsvolle Bergbaupraktiken sowohl ökologisch als auch sozial zu fördern. Er räumte jedoch ein, dass diese Maßnahmen noch nicht vollständig umgesetzt wurden.
Gámez betonte, dass die ökonomische Notwendigkeit solcher Aktivitäten zwar verstanden wird, sie aber innerhalb gesetzlicher Rahmenbedingungen durchgeführt werden müssen, um Sicherheit und Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Er wies auch Gerüchte ab, die unter den Einheimischen kursierten, dass die Mine eine starke Explosion erlitten habe. Gámez stellte klar, dass der Zusammenbruch auf die physischen Bedingungen zurückzuführen sei, die durch die fortlaufende Ausgrabung geschaffen wurden, anstatt auf ein explosives Ereignis. Er forderte eine stärkere Durchsetzung der Vorschriften und drängte auf die Schließung von Minen, die ohne die notwendigen Genehmigungen oder rechtlichen Unterlagen betrieben werden.
Sie argumentieren, dass weder die lokalen Regierungen noch die Umweltbehörden die mit dem unregulierten Bergbau verbundenen Risiken angemessen angegangen sind. Diese Fehler haben zu den wiederkehrenden Tragödien beigetragen, die die Region heimsuchen. Der Bürgermeister von Policarpa, Eduar Rojas López, wurde gefragt, ob die Mine trotz ihrer Rolle bei der Schaffung von Arbeitsplätzen hätte geschlossen werden sollen.
Da die Untersuchung noch nicht abgeschlossen ist, konzentriert sich der Fokus weiterhin darauf, das volle Ausmaß der Umstände des Zusammenbruchs zu verstehen und festzustellen, wie solche Vorfälle in Zukunft verhindert werden können. Die Tragödie hat erneut die Aufmerksamkeit auf die Gefahren des illegalen Bergbaus und die entscheidende Bedeutung der Umsetzung umfassender Rechtsvorschriften zum Schutz der Arbeitnehmer und der Umwelt gelenkt.
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