Ein 34-jähriger Mann aus Fuscaldo, Antonio Perrotta, ist gestorben, nachdem er außerhalb eines Nachtclubs in Sangineto, einer Stadt in der Provinz Cosenza, im Süden Italiens, schwer geschlagen worden war. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht vom Samstag auf Sonntag, den 8. August 2026, als Perrotta, der als Sicherheitsbeamter im Club arbeitete, in eine körperliche Auseinandersetzung mit zwei Männern verwickelt war. Obwohl er nach dem Angriff zunächst nach Hause zurückkehrte, litt er unter mehreren gesundheitlichen Problemen und wurde später in Cetraro ins Krankenhaus eingeliefert, bevor er in die Intensivstation in Cosenza überwiesen wurde, wo er schließlich seinen Verletzungen erlag. Perrotta hinterließ seinen Partner und vier Kinder, darunter ein Säugling.
Perrotta hatte es nach dem Angriff geschafft, nach Hause zurückzukehren, aber bald begann er schwere Symptome wie Schwindel und Nasenbluten zu erleiden. Er wurde ins Krankenhaus in Cetraro gebracht, wo Ärzte seinen Zustand bewerteten und feststellten, dass eine weitere Behandlung erforderlich war. Infolgedessen wurde er in die Notaufnahme des Krankenhauses in Cosenza verlegt, wo er kritische Versorgung erhielt. Trotz medizinischer Bemühungen verschlechterte sich Perrottas Zustand jedoch schnell, was kurz darauf zu seinem Tod führte. Die Untersuchung des Vorfalls ist im Gange, wobei die Polizei und die Militärpolizei unter der Aufsicht der Staatsanwaltschaft in Paola zusammenarbeiten.
Sie zielen darauf ab, die Reihenfolge der Ereignisse rund um den Kampf zu rekonstruieren, die genauen Umstände des Angriffs zu bestimmen und die Verantwortlichen zu identifizieren.
Ihre Identität wurde noch nicht öffentlich bekannt gegeben, aber es wird vermutet, dass sie vorübergehend zu Urlaubszwecken in ihre Heimatstadt zurückgekehrt sind. Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren gegen sie eingeleitet, und ihr Rechtsstatus wird derzeit überprüft. Die lokale Verwaltung in Fuscaldo äußerte tiefe Trauer über den Verlust von Perrotta und erklärte, dass sein Tod sowohl unverständlich als auch inakzeptabel sei. Der Bürgermeister von Fuscaldo, Giacomo Middea, kündigte an, nach der Bestätigung der Bestattungsvereinbarungen eine stadtweite Trauerperiode zu erklären.
Perrotta wurde als engagierter Arbeiter beschrieben, der oft zusätzliche Schichten in lokalen Clubs übernahm, um seine Familie finanziell zu unterstützen. Sein Arbeitgeber, Italbacolor, bestätigte, dass er dort als Angestellter arbeitete, obwohl es unklar blieb, ob er an diesem Abend auch im Nachtclub arbeitete. Das Management des Clubs leugnete jegliche Beteiligung an dem Vorfall und betonte, dass Perrottas Anwesenheit am Veranstaltungsort nicht offiziell dokumentiert wurde.
Der Bürgermeister von Sangineto, Michele Guardia, betonte, dass Gewalt keinen Platz in der Gesellschaft haben sollte und forderte die Bewohner auf, darüber nachzudenken, wie die Werte Sicherheit, Respekt und Legalität wiederhergestellt werden können.
Während sich der Fall weiter entfaltet, warten Familien und Freunde von Perrotta auf Gerechtigkeit, während sie mit den tiefgreifenden Auswirkungen seines vorzeitigen Todes zu kämpfen haben.
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