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Russland wird seine militärische "Unterstützung" für die Sahelstaaten fortsetzen, versichert Sergej Lawrow in Niamey
France🏛️ PolitikMittevor 6 Std.

Russland wird seine militärische "Unterstützung" für die Sahelstaaten fortsetzen, versichert Sergej Lawrow in Niamey

Der russische Außenminister Sergej Lawrow besuchte am 8. Juli Niamey, wo er an der zweiten hochrangigen Konsultation zwischen Russland und den Außenministern von Mali, Burkina Faso und Niger teilnahm. Die gemeinsame Erklärung bestätigte Russlands Verpflichtung, die militärische Unterstützung für die AES-Mitgliedstaaten fortzusetzen. Diese drei Nationen, die seit Putschen zwischen 2020 und 2023 von Militärregimen regiert wurden, haben sich von der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich distanziert und die AES gegründet, nachdem sie die westafrikanische Wirtschafts- und Währungsunion (WAEMU) verlassen hatten, die sie als mit Frankreich verbunden betrachten. Das Treffen zielte darauf ab, die politische, diplomatische, sicherheitspolitische, wirtschaftliche und soziale Zusammenarbeit zwischen Russland und der AES zu stärken. Beide Seiten äußerten sich zufrieden über die intensivierte militärische und militärtechnische Zusammenarbeit, einschließlich der Unterstützung Russlands für die Verbesserung der operativen Fähigkeiten der AES-Streitkräfte.

Russian Foreign Minister Sergey Lavrov met with senior officials from the Alliance of Sahel States (AES) in Niamey, Niger, as part of ongoing diplomatic efforts to strengthen cooperation between Moscow and the three West African nations—Burkina Faso, Mali, and Niger—that have increasingly aligned themselves with Russia over the past few years. The meetings took place on July 8, 2025, marking the second high-level dialogue since the initial talks held in Moscow on April 1, 2025. During this visit, Lavrov reaffirmed Russia’s commitment to supporting the military capabilities of the AES members, particularly in countering jihadist threats that have plagued the region for years.

The three Sahel countries, which have been governed by military regimes since coups in 2020 and 2023, have distanced themselves from France, their former colonial ruler, and have sought closer ties with Russia. This shift has led to growing tensions with Western powers, especially France, which has historically played a significant role in maintaining security in the region. In response, Russia has stepped in to fill the void, offering both military and economic assistance. The AES, formed after these countries left the Economic Community of West African States (ECOWAS)—which they accused of being too closely tied to French interests—has become a focal point of Russian influence in the region.

During the discussions in Niamey, Lavrov and the foreign ministers of the three nations emphasized the importance of continued collaboration in political, diplomatic, security, economic, and social domains. They expressed satisfaction with the intensifying military and military-technical cooperation, including the provision of advanced weaponry and training. Russia's Africa Corps, which includes private military contractors such as Wagner Group, plays a central role in this effort. These mercenaries assist local forces in combating extremist groups linked to Al-Qaeda and ISIS, which have caused widespread violence and instability in the Sahel.

Despite the military support, concerns persist about the conduct of Russian-backed operations. Reports have emerged alleging that Russian troops and their allies have committed abuses against civilians, including extrajudicial killings and other human rights violations. These allegations have drawn criticism from international observers and some local communities affected by the conflict. Nevertheless, the Russian government continues to defend its involvement, arguing that it is necessary to combat terrorism and restore stability in the region.

In addition to military aid, Russia has expanded its economic engagement with the AES countries, focusing on energy and mineral resources. This includes agreements on infrastructure projects and resource extraction, which could further deepen Russia's strategic foothold in the region. The economic dimension of the partnership underscores the broader geopolitical implications of Russia's growing presence in Africa, particularly in areas where Western influence has waned.

As the situation in the Sahel remains volatile, with sporadic attacks and ongoing conflicts, the relationship between Russia and the AES countries is likely to evolve. Future interactions may involve more direct military coordination, increased investment in infrastructure, and deeper integration into regional security frameworks. However, the challenge of balancing security cooperation with respect for human rights will remain a critical issue for all parties involved. For now, the recent meetings signal a continuation of Russia's strategic pivot toward the Sahel, reinforcing its position as a key player in the region's complex political landscape.

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  • QuelldokumentAFP

2 Berichte

Africanews logoAfricanewsUnabhängigMittevor 6 Std.
Russische Außenminister treffen sich mit ihren Kollegen aus dem Sahel-Allianz

Der russische Außenminister Sergej Lawrow traf sich in Niamey, Niger, mit den Außenministern der Allianz der Sahelstaaten (AES), bestehend aus Burkina Faso, Mali und Niger. Das Treffen folgte einer früheren Sitzung in Moskau und konzentrierte sich auf die fortgesetzte militärische Unterstützung Russlands für die AES-Nationen, die von Militärjuntas angeführt werden, die sich von Frankreich getrennt haben. Die AES-Länder erhalten Unterstützung von Russland und seinem Afrika-Korps zur Bekämpfung von Dschihadistengruppen. Die Zusammenarbeit erstreckt sich auch auf den Energiesektor und den Bergbausektor.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über diplomatische Treffen und militärische Zusammenarbeit, ohne offen eine Seite zu begünstigen.

France 24 (Français) logoFrance 24 (Français)Staatlich / öffentlichMittevor 12 Std.
Russland wird seine militärische "Unterstützung" für die Sahelstaaten fortsetzen, versichert Sergej Lawrow in Niamey

Der russische Außenminister Sergej Lawrow besuchte am 8. Juli Niamey, wo er an der zweiten hochrangigen Konsultation zwischen Russland und den Außenministern von Mali, Burkina Faso und Niger teilnahm. Die gemeinsame Erklärung bestätigte Russlands Verpflichtung, die militärische Unterstützung für die AES-Mitgliedstaaten fortzusetzen. Diese drei Nationen, die seit Putschen zwischen 2020 und 2023 von Militärregimen regiert wurden, haben sich von der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich distanziert und die AES gegründet, nachdem sie die westafrikanische Wirtschafts- und Währungsunion (WAEMU) verlassen hatten, die sie als mit Frankreich verbunden betrachten. Das Treffen zielte darauf ab, die politische, diplomatische, sicherheitspolitische, wirtschaftliche und soziale Zusammenarbeit zwischen Russland und der AES zu stärken. Beide Seiten äußerten sich zufrieden über die intensivierte militärische und militärtechnische Zusammenarbeit, einschließlich der Unterstützung Russlands für die Verbesserung der operativen Fähigkeiten der AES-Streitkräfte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine ausgewogene Darstellung der militärischen Unterstützungsverpflichtungen Russlands gegenüber den Sahel-Staaten und ihrer geopolitischen Ausrichtung abseits von Frankreich dar.

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