Der Artikel diskutiert das Konzept der "Rhéocratie", das vom Historiker Xavier Carpentier-Tanguy eingeführt wurde und eine neue geopolitische Ordnung beschreibt, in der die Macht nicht nur durch die Kontrolle über Gebiete, Ressourcen oder militärische Stärke bestimmt wird, sondern auch durch die Fähigkeit, globale physische und immaterielle Ströme zu verwalten, zu sichern oder zu stören.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine analytische Perspektive eines Historikers und diskutiert einen theoretischen Rahmen ("Rheokratie"), ohne offen eine politische Seite zu bevorzugen.




