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"Als ich zum ersten Mal einen Film von Zalone sah, lachte ich wie verrückt, ohne ein Wort zu verstehen... Meine Begegnung mit Königin Elisabeth? Ich habe nichts von ihr als Person verstanden".
Italy🏛️ PolitikMittevor 23 Std.

"Als ich zum ersten Mal einen Film von Zalone sah, lachte ich wie verrückt, ohne ein Wort zu verstehen... Meine Begegnung mit Königin Elisabeth? Ich habe nichts von ihr als Person verstanden".

Helen Mirren spricht während eines Interviews auf dem Taormina Film Festival über ihre Erfahrungen mit dem italienischen Komiker Checco Zalone. Sie äußert Bewunderung für Zalones Talent und bemerkt, dass sie unkontrollierbar lachte, während sie seine Filme sah, obwohl sie den Dialog nicht verstand. Mirren reflektiert auch über ihr Treffen mit Königin Elisabeth II. nach dem Gewinn eines Oscars für "Die Königin", beschreibt ihr Gespräch, das sich um Pferde drehte und die Hingabe der Königin an die Pflicht anerkennt. Sie teilt persönliche Erfahrungen, darunter einen Angriff, dem sie in London ausgesetzt war, und erwähnt ihr Interesse an der Darstellung der Philanthropin MacKenzie Scott. Mirren erinnert sich auch an ihre frühe Leidenschaft für das Kino, die durch "L'Avventura" ausgelöst wurde, hebt ihre ikonische Rolle als Königin Elisabeth II. hervor und erzählt von ihrer herausfordernden beruflichen Beziehung zu Federico Fellini.

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1 Berichte

Il Fatto Quotidiano logoIl Fatto QuotidianoUnabhängigMittevor 23 Std.
"Als ich zum ersten Mal einen Film von Zalone sah, lachte ich wie verrückt, ohne ein Wort zu verstehen... Meine Begegnung mit Königin Elisabeth? Ich habe nichts von ihr als Person verstanden".

Helen Mirren spricht während eines Interviews auf dem Taormina Film Festival über ihre Erfahrungen mit dem italienischen Komiker Checco Zalone. Sie äußert Bewunderung für Zalones Talent und bemerkt, dass sie unkontrollierbar lachte, während sie seine Filme sah, obwohl sie den Dialog nicht verstand. Mirren reflektiert auch über ihr Treffen mit Königin Elisabeth II. nach dem Gewinn eines Oscars für "Die Königin", beschreibt ihr Gespräch, das sich um Pferde drehte und die Hingabe der Königin an die Pflicht anerkennt. Sie teilt persönliche Erfahrungen, darunter einen Angriff, dem sie in London ausgesetzt war, und erwähnt ihr Interesse an der Darstellung der Philanthropin MacKenzie Scott. Mirren erinnert sich auch an ihre frühe Leidenschaft für das Kino, die durch "L'Avventura" ausgelöst wurde, hebt ihre ikonische Rolle als Königin Elisabeth II. hervor und erzählt von ihrer herausfordernden beruflichen Beziehung zu Federico Fellini.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während der Artikel politisch sensible Themen wie den israelisch-palästinensischen Konflikt und historische Hinweise auf den Holocaust berührt, bleibt die Gestaltung ausgewogen.

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