Der Artikel behandelt ein NASA-Bild, das das Gravitationsfeld der Erde darstellt und die Form des Planeten als unregelmäßiger darstellt, als allgemein angenommen. Dieses Modell, das als "Geoid" bezeichnet wird, repräsentiert Schwankungen in der Gravitation der Erde, die durch ungleichmäßige Verteilung der Masse innerhalb des Planeten verursacht werden. Das Bild zeigt nicht die physische Oberfläche der Erde, sondern veranschaulicht, wie die Gravitation den durchschnittlichen Meeresspiegel beeinflusst, wenn es keine Meeresströmungen oder Gezeiten gäbe. Wissenschaftler erklären, dass Merkmale wie Gebirgszüge im Vergleich zu Gebieten wie dem Indischen Ozean oder dem Kongo-Becken eine etwas stärkere Gravitationskraft haben. Die Daten stammen aus Beobachtungen, die über 15 Jahre von 19 Satelliten gesammelt wurden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf wissenschaftliche Erklärungen des Erd-Gravitationsfeldes und nimmt keine politische Haltung ein oder formuliert die Informationen in einer voreingenommenen Weise.




