Der ehemalige Vizepräsident der Partido de la Gente (PDG), Jorge Passadore, hat eine strafrechtliche Beschwerde gegen den ehemaligen Parteivorsitzenden Luis Moreno eingereicht, in der er ihn beschuldigt, Unterschriften gefälscht und gefälschte Dokumente verwendet zu haben, um unter dem Deckmantel der Autorität Konten für die politische Gruppe zu eröffnen und zu verwalten.
Moreno war seit seiner Gründung im Jahr 2021 zwei Jahre lang Präsident der PDG. Laut der Beschwerde, die vom Siebten Garantiefriedhof am 25. Juli für zulässig erklärt wurde, manipulierte Moreno angeblich ein Dokument aus einer Sitzung des Zentralrats der PDG, die am 27. August 2021 in der Stadt Coronel in der Region Biobío stattfand. Während dieser Sitzung wurde Berichten zufolge beschlossen, dass Claudia Arias, die Schatzmeisterin der Partei, zusammen mit Luis Peña, Generalsekretär; Rafael Huenchuñir, der nationale Schatzmeister, und Moreno selbst als Bankvertreter für die Organisation fungieren würden.
Passadore behauptet, dass das gefälschte Dokument Moreno und anderen erlaubte, die finanziellen und administrativen Instrumente der PDG zu verwalten, was zu einer unregelmäßigen Verwaltung der vom Servel zugewiesenen öffentlichen Mittel führte.
Während dieses Prozesses befragte die Polizei-Ermittlungsbehörde (PDI) Passadore am 4. August 2025 und enthüllte seine Entdeckung, dass eine angebliche elektronische Signatur von ihm in dem Dokument verwendet worden war. In seiner Erklärung an die PDI bestritt Passadore, an der Sitzung als Mitglied des Vorstands teilgenommen zu haben. Er erklärte, dass er nicht in seiner Eigenschaft als Vizepräsident der PDG an der Sitzung teilgenommen habe und dass er das Dokument weder autorisiert noch durch fortgeschrittene elektronische Signatur unterzeichnet habe. Er betonte, dass er zu dieser Zeit nie eine solche Signatur besaß. Yovana Ahumada, ein anderer ehemaliger stellvertretender PDG, äußerte auch Zweifel an der Echtheit der Sitzung.
Sie sagte der PDI, dass sie nicht an der Sitzung in Coronel teilgenommen habe und dass ihre elektronische Unterschrift für das Dokument nicht gültig gewesen sein könne.
Im Zuge der rechtlichen Prozesse steht die PDG unter zunehmendem Druck, ihre finanziellen Praktiken zu klären und Vorwürfe für Fehlverhalten anzugehen.
1 Berichte
CIPER ChileUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 65vor 3 Tagen Die andere Beschwerde verschärft die Krise des PDG: Sie beschuldigen den ehemaligen Präsidenten Moreno, die Konten der Partei mit einer falschen Macht geöffnet zu haben .Eine Untersuchung des angeblichen finanziellen Fehlverhaltens innerhalb der Partido de la Gente (PDG) hat zu einer strafrechtlichen Beschwerde geführt, die von dem ehemaligen Vizepräsidenten Jorge Passadore gegen den ehemaligen Präsidenten Luis Moreno eingereicht wurde. In der Beschwerde wird behauptet, dass Moreno die Unterschriften der ehemaligen Bezirksvertreterin Yovana Ahumada und des ehemaligen Vizepräsidenten Passadore selbst gefälscht habe, um Bankkonten für die Partei bei Banco Estado zu eröffnen und zu verwalten. Die Klage beschuldigt Moreno der Fälschung, des Missbrauchs privater Dokumente, des Identitätsdiebstahls und des betrügerischen Erwerbs staatlicher Leistungen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Anschuldigungen einer Partei (Passadore) gegen eine andere (Moreno), ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.
Warum Faktentreue (85): The article accurately reports on the ongoing investigation into Luis Moreno, referencing the charges of document falsification and the involvement of former officials like Jorge Passadore and Yovana Ahumada. It aligns with the primary source document by mentioning the accusations against Moreno and
Warum Objektivität (65): The tone leans slightly towards portraying Luis Moreno in a negative light, using terms like 'expresidente' and emphasizing the legal actions against him. While it presents facts objectively, there is a subtle emphasis on the seriousness of the allegations, which may influence reader perception.
★
Halte die Nachrichten ehrlich.
ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 5 €/Monat.
Unterstützer werden