Das Einkaufszentrum in Maipú, Chile, bekannt als Boulevard Terrazas de Maipú, hatte finanzielle Schwierigkeiten, nachdem es über 20 Millionen US-Dollar an unbezahlten Schulden angesammelt hatte. Das Einkaufszentrum, das der Immobilienfirma der Familie Jepsen gehörte, versuchte 2023 eine gerichtliche Reorganisation, wurde aber von den Gläubigern abgelehnt und führte zu einer Zwangsliquidation. Die größte Schuld war der Scotiabank für ein Hypothekendarlehen in Höhe von rund 17,8 Milliarden US-Dollar geschuldet, zusammen mit anderen Schulden in Höhe von etwa 1,6 Milliarden US-Dollar. Nach Rechtsstreitigkeiten, einschließlich Vorwürfen verborgener Vermögenswerte gegen die Familie Jepsen, genehmigten die Gläubiger im vergangenen Dezember die Liquidation des Einkaufszentrums. Die erste Auktion war für den 14. Januar 2026 mit einem Mindestpreis von 400.000 UF (damals 15,9 Milliarden US-Dollar) geplant, scheiterte jedoch.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet eine sachliche Darstellung der finanziellen Situation eines Einkaufszentrums, detailliert seine Schulden, Gerichtsverfahren und Auktionsprozess.






