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Das klarste Bild der Sonnenoberfläche bringt uns näher an die Vorhersage von Sonnenstürmen als je zuvor.
Spain🔬 Wissenschaftvor 8 Std.

Das klarste Bild der Sonnenoberfläche bringt uns näher an die Vorhersage von Sonnenstürmen als je zuvor.

Ein internationales Forscherteam hat hochauflösende Bilder der Sonnenphotosphäre mit dem weltweit fortschrittlichsten Sonnenteleskop DKIST in Hawaii erstellt. Diese Bilder zeigen magnetische Wirbel von kleiner Größe, die mit Sonnenflammen und Sonnenstürmen in Verbindung stehen könnten. Die Wissenschaftler identifizierten die Anwesenheit der Kelvin-Helmholtz-Instabilität, einem physikalischen Phänomen, das die magnetische Turbulenz auf der Sonnenoberfläche erklärt. Diese Entdeckung, die in der Zeitschrift Nature veröffentlicht wurde, stellt einen bedeutenden Fortschritt im Verständnis des Verhaltens der Sonne und ihres Einflusses auf die Erde dar, einschließlich möglicher Auswirkungen auf Satelliten, Stromnetze und andere Technologien.

A team of researchers has captured the clearest images ever of the Sun’s surface, offering new insights into the mechanisms behind solar storms. Using the world's largest solar telescope, the Daniel K. Inouye Solar Telescope (DKIST) located in Hawaii, scientists have identified intricate magnetic vortices near the Sun’s photosphere. These findings, published in Nature, suggest a breakthrough in understanding how solar activity triggers powerful eruptions that can impact Earth. The DKIST achieved an unprecedented spatial resolution of 19 kilometers, allowing researchers to observe individual magnetic vortices with sizes ranging from 25 to 170 kilometers. These structures are spaced approximately 65 kilometers apart and are considered the precursors to solar flares. The discovery was made possible through advanced imaging techniques combining German FastCam technology capable of capturing up to 740 frames per second with adaptive optics systems operating at the diffraction limit. This combination enabled the detailed visualization of previously unseen features on the Sun. The research identifies the signature of the Kelvin-Helmholtz instability on the Sun’s surface, a phenomenon occurring when two layers of fluid move at different speeds, creating spiral wave patterns similar to those observed in Jupiter’s atmosphere or terrestrial weather systems. Scientists believe this magnetic turbulence plays a crucial role in heating the Sun’s outer atmosphere, known as the corona, to temperatures exceeding one million degrees Celsius. It also contributes to the accumulation and transfer of energy within the star, fueling solar eruptions such as coronal mass ejections (CMEs). These CMEs can reach Earth, disrupting satellite operations, power grids, and communication networks. Understanding their origins is vital for improving space weather forecasting. The identification of these vortices marks a significant advancement in studying the dynamics of solar plasma and stellar evolution. Researchers emphasize that observing such small-scale processes is essential for predicting space weather phenomena that affect life on Earth. David Boboltz, deputy director of the National Solar Observatory, highlights the importance of the discovery: “We believe the detection of the Kelvin-Helmholtz instability in the solar photosphere, supported by numerical simulations, represents a major step forward in our understanding of solar and stellar plasma dynamics.” Thomas Rimmele, also from the National Solar Observatory, adds that this instability likely contributes to the heating of the solar corona, addressing a long-standing mystery in astrophysics. Jacqueline Keane, head of the NSF’s Solar Observatory program, notes that seeing these vortices at such fine scales was once impossible, making this achievement a milestone in solar physics. Valentín Martínez Pillet, director of the Instituto de Astrofísica de Canarias and a leading expert in solar physics, underscores the significance of the findings. He explains that the results provide a new benchmark for studying interactions between regions of varying magnetization on the Sun. Such knowledge could lead to more accurate predictions of solar storms, which are among the most disruptive space weather events. The ability to detect and analyze these microscopic structures opens new avenues for advancing our understanding of solar behavior and its effects on planetary environments.

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elDiario.es logoelDiario.esUnabhängigMittevor 8 Std.
Das klarste Bild der Sonnenoberfläche bringt uns näher an die Vorhersage von Sonnenstürmen als je zuvor.

Ein internationales Forscherteam hat hochauflösende Bilder der Sonnenphotosphäre mit dem weltweit fortschrittlichsten Sonnenteleskop DKIST in Hawaii erstellt. Diese Bilder zeigen magnetische Wirbel von kleiner Größe, die mit Sonnenflammen und Sonnenstürmen in Verbindung stehen könnten. Die Wissenschaftler identifizierten die Anwesenheit der Kelvin-Helmholtz-Instabilität, einem physikalischen Phänomen, das die magnetische Turbulenz auf der Sonnenoberfläche erklärt. Diese Entdeckung, die in der Zeitschrift Nature veröffentlicht wurde, stellt einen bedeutenden Fortschritt im Verständnis des Verhaltens der Sonne und ihres Einflusses auf die Erde dar, einschließlich möglicher Auswirkungen auf Satelliten, Stromnetze und andere Technologien.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen objektiven wissenschaftlichen Fortschritt ohne politische oder ideologische Vorurteile. Der Fokus liegt auf der technischen Forschung und den wissenschaftlichen Erkenntnissen, ohne Partei in politischen oder ideologischen Debatten zu nehmen. Die Berichterstattung ist ausgewogen und basiert auf empirischen Daten, ohne in irgendeine Richtung zu neigen.

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