Der spanische Oberste Gerichtshof prüft, ob die Erhöhung der Wahlerhebung der Wohnsitzlosen (CERA) aufgrund des "Enkelkindergesetzes" ausgesetzt werden soll, das es Einzelpersonen ermöglicht, Stimmrechte durch ihre Enkelkinder zu erlangen. Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch der Staatsanwalt haben sich gegen die Aussetzung des Prozesses ausgesprochen und argumentierten, dass dies eine Überprüfung der Staatsangehörigkeitszuschüsse erfordern würde, was nicht der Schwerpunkt der rechtlichen Herausforderung ist. Die Oppositionsparteien Vox und Iustitia Europa argumentieren, dass die Fortsetzung der Volkszählungserweiterung zu einem weit verbreiteten Betrug führen und die demokratische Integrität untergraben könnte, wobei sie einen signifikanten Anstieg der registrierten Wähler seit der Umsetzung des Gesetzes anführen. Iustitia Europa befürwortet Vorsichtsmaßnahmen, um irreversible Wahlwirkungen zu verhindern, während die Staatsanwaltschaft betont, dass die Wählerregistrierung eine rechtliche Folge der Staatsangehörigkeit ist und nicht der Aussetzung unterliegt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert zwar Argumente beider Seiten, Vox und Iustitia Europa befürworten die Intervention, während die Staatsanwaltschaft und der Staatsanwalt dagegen sind, aber die Formulierung bleibt ausgewogen.





