Die spanische Staatsanwaltschaft hat seit Beginn der jüngsten Migrationskrise 23 Fälle von sexuellen Übergriffen in Ceuta gemeldet. Dies entspricht einer Zunahme gegenüber der bisherigen Zahl von 16 Fällen, die bis zum vergangenen Donnerstag registriert wurden, darunter fünf Fälle, die als Vergewaltigung eingestuft wurden. Neun der Opfer sind Minderjährige im Alter zwischen 14 und 17 Jahren, und unter den gemeldeten Vorfällen befindet sich ein Angriff auf einen Mann aus der LGBTQ+-Community. Die Ermittlungen haben acht Verdächtige identifiziert, darunter vier marokkanische Staatsangehörige, drei spanische Staatsangehörige und ein belgischer Staatsangehöriger, während die Identität der verbleibenden Personen unbekannt bleibt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktenbezogene Daten der Staatsanwaltschaft über die Zahl der sexuellen Übergriffe in Ceuta während der Migrationskrise, darunter die demografischen Daten der Opfer, die Nationalitäten der Verdächtigen und den Stand der Ermittlungen.




