Die Staatsanwaltschaft in Valladolid hat den rechtsextremen Aktivisten Alberto Pugilato wegen Anstiftung zu Belästigung und ideologischem Hass durch seine Social-Media-Posts verurteilt. Die Anklage stammt aus seiner angeblichen Ermutigung von Anhängern, auf linke Persönlichkeiten wie den Komiker Héctor de Miguel ('Quequ') und die Journalistin Sarah Santaolalla zu Druck zu setzen und sie anzugreifen. Pugilato teilte Veranstaltungstermine und Orte von Quequ's Auftritten auf X mit Euphemismen wie 'bejubeln ihn', um Aggression zu implizieren. Später prahlte er auf YouTube, dass Quequ einen Teil seiner Tour aufgrund des Drucks abgesagt hatte. Die Staatsanwaltschaft argumentiert, dass diese Handlungen Hassverbrechen nach dem spanischen Strafgesetzbuch darstellen könnten, was möglicherweise zu Haftstrafen von bis zu vier Jahren und Geldstrafen führen könnte. Der Fall wurde an den fünften Abschnitt des Instruktionsgerichts in Valladolid verwiesen, der vorläufige Untersuchung der angebten digitalen Straftaten begann.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über Gerichtsverfahren gegen eine rechtsextreme Persönlichkeit wegen angeblicher Hassrede und Hetze.


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