Die Streitigkeit begann nach der Absage der Abschiedstour von Extremoduro aufgrund der Pandemie, die zu mehreren Verschiebungen und Meinungsverschiedenheiten über die Wiederaufnahme der Veranstaltung führte. Live Nation hatte ursprünglich 4,2 Millionen Euro Schadensersatz beansprucht, aber ein Urteil des Provinzgerichts von Navarra im März wies diese Ansprüche zurück und erklärte, dass Live Nation selbst gegen die Vereinbarung verstoßen habe. Das Gericht entschied, dass Robe Iniesta die Tournee abhalten wollte, sobald die Bedingungen es erlaubten, aber dies wurde unmöglich, als Live Nation die Verhandlungen im Juli 2021 beendete. Interne Konflikte innerhalb der Band, einschließlich des Gitarristen Iñaki 'Uoho' Antón, die Live Nation unterstützten, beeinflussten das gerichtliche Ergebnis nicht.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Rechtsstreit als einen Kampf für Gerechtigkeit und Fairness und betont die Perspektive von Robe Iniesta und die Entscheidung des Gerichts gegen Live Nation.




