Die Identifizierung des Täters wurde durch genetische Beweise ermöglicht, die von der Genetischen Datenbank des Obersten Gerichtshofs der Provinz Buenos Aires zur Verfügung gestellt wurden. Die Datenbank, die 2008 gesetzlich eingerichtet und seit 2019 in Betrieb ist, ermöglicht die Abgleichung von DNA-Profilen, die von Tatorten mit bestehenden Aufzeichnungen gesammelt wurden. Der Fall ist der erste Fall, in dem solche genetischen Beweise zur Verurteilung eines Serienverbrechers in Argentinien führten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über einen Rechtsstreit mit einem Serienstraftäter und die Verwendung einer genetischen Datenbank bei Strafverfolgungsuntersuchungen.






