Der Artikel diskutiert Vorwürfe systematischer Unterberichterstattung und falscher Klassifizierung von Mordfällen in Mexiko unter der Regierung Morena. Er argumentiert, dass die Behörden administrative Aufzeichnungen manipulieren, um das wahre Ausmaß der Gewalt zu verharmlosen, indem sie vorsätzliche Tötungen als versehentliche oder weniger schwere Vorfälle neu klassifizieren. Diese als "administrative Löschung" bezeichnete Praxis erlaubt der Regierung, eine Erzählung von rückläufiger Gewalt aufrechtzuerhalten, während Familien und Opfer ignoriert werden.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert das Problem als eine vorsätzliche Manipulation der Daten durch die Morena-Regierung, was auf Korruption und ideologisches Versagen hindeutet.






