Die mexikanische Regierung schickte letzte Woche eine Reihe von Protestbriefen in Bezug auf den Tod mexikanischer Migranten in den Haftzentren der US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE), die von privaten Unternehmen unter Federagenten betrieben werden. Zehn Tage nachdem ein ICE-Agent Lorenzo Salgado Araujo in Houston erschossen hatte, gab das US-Außenministerium diese Briefe an den neu ernannten mexikanischen Botschafter Roberto Lazzeri zurück, der kürzlich in Washington angekommen war. Der Vorfall unterstreicht die anhaltenden Spannungen zwischen Mexiko und den USA über Migrantenrechte und Einwanderungspolitik.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Situation neutral und konzentriert sich auf die Aktionen der mexikanischen Regierung und des US-Außenministeriums, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.





