Die Europäische Zentralbank (EZB) hat beschlossen, die Zinssätze unverändert bei 2,25% zu halten, nachdem sie sie während der Sitzung im Juni um 0,25 Prozentpunkte erhöht hatte. Die Einlagenrate bleibt bei 2,25%, der Hauptrefinanzierungszins bei 2,40% und der Zinssatz für die marginale Kreditfazilität bei 2,65%. In ihrer begleitenden Erklärung stellte die EZB fest, dass die Unsicherheit weiterhin hoch ist und die inflationären Auswirkungen des Energiechocks sich noch nicht vollständig manifestieren. Der EZB-Rat betonte seine Bereitschaft, die durch den Konflikt verursachten Unsicherheiten zu beheben, und erklärte, dass er einen datengesteuerten Ansatz zur Festlegung einer angemessenen Geldpolitik verfolgen würde. Die EZB-Präsidentin Christine Lagarde hob hervor, dass das Wachstum kurzfristig bescheiden bleibt, da die Märkte, Unternehmen und Arbeitskräfte und Haushalte im Vergleich zu vor dem Konflikt noch schwächer sind. Sie wies auch auf die positiven Entwicklungen in den Dienstleistungen und eine teilweise Erholung in anderen Bereichen der digitalen Öffentlichkeit hin. Lagarde warnte, dass die Maßnahmen zur Bewältigung der Energie- und Energiekrise vorübergehend begrenzt sein könnten, da sie die realen Kosten für die Energie und die Klimaktualisierung noch extrem erhöhen könnten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Bericht über die Entscheidung der EZB, die Zinssätze beizubehalten, einschließlich Zitaten von EZB-Präsidentin Christine Lagarde und Hinweise auf die wirtschaftlichen Bedingungen und möglichen Auswirkungen.




