Das Provinzgericht von Madrid hat den letzten Schritt in der von Richter Juan Carlos Peinado geleiteten Untersuchung genehmigt, die über zwei Jahre und drei Monate hinweg durch zahlreiche Berufungen und Korrekturen gekennzeichnet war. In dem Fall sind Begoña Gómez, die Ehefrau des spanischen Premierministers, zusammen mit dem Geschäftsmann Carlos Barrabés und seiner Assistentin in La Moncloa, Cristina Álvarez, verwickelt. Das Gericht hat die Fortsetzung des Prozesses durch eine Jury wegen der Anklage des Einflusshandels und der Unterschlagung genehmigt, während die Anklage wegen Korruption in Geschäftsgeschäften und Veruntreuung zurückgewiesen wurde. Diese Entscheidung folgt auf umfangreiche Gerichtsverfahren, die mehrere Berufungen vor dem Gericht beinhalten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die gerichtliche Entscheidung neutral und konzentriert sich auf die verfahrensrechtlichen Entwicklungen, anstatt eine Haltung zur Schuld oder Unschuld der beteiligten Parteien einzunehmen.






