Die Bürgermeisterin von Valencia, María José Catalá, bezeugte vor dem Gericht, das die Hochwasserkatastrophe vom 29. Oktober 2024 untersuchte, die 230 Todesopfer in der Provinz verursachte. Sie erklärte, dass es während der kritischen Stunden des Ereignisses keinen politischen Kontakt gab und dass sie von den regionalen Behörden nicht über die Möglichkeit der Ausgabe eines ES-Alarms informiert wurde, den der Richter vielen der Todesopfer zuschreibt. Catalá betonte, dass die Kommunikation zwischen lokalen und regionalen Notrufkoordinationszentren auf technischer Ebene stattfand. Sie behauptete, sie sei am Nachmittag kurz nach der Ausgabe der Massenwarnung auf die Überschwemmung aufmerksam geworden und beschrieb die Schwere der Situation und stellte fest, dass die Feuerwehrmänner Boote eines lokalen Segelklubs nutzen mussten, um Rettungsaktionen in den betroffenen Gebieten durchzuführen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das Zeugnis einer politischen Persönlichkeit ohne offensichtlich voreingenommene Sprache oder selektive Quellen und berichtet über Gerichtsverfahren mit Beamten und deren Handlungen während einer Krise, nimmt jedoch keine klare Haltung zur Schuld oder ideologischen Positionierung ein.
