Die Sozialistische Partei (PSOE) und Más Madrid, die die Volksanklage leiten, stützen ihren Antrag auf die jüngsten Berichte der Korruptionsbekämpfungsstelle (UCO) und der Steuerbehörde. Sie fordern die Strafverfolgung von Quirón Prevention, einem Unternehmen, wegen mutmaßlicher Steuerverbrechen im Zusammenhang mit dem Fall. Die Ankläger wollen auch, dass Fernando Camino, der Generaldirektor von Quirón Prevention, und Gloria Carrasco, die Frau von Camino, in die Untersuchung einbezogen werden. Die Anschuldigungen beinhalten Vorwürfe, dass González Amador seine Position genutzt hat, um Profite durch ein System zu generieren, das den Kauf eines Unternehmens von Carrasco und die Zahlung von Kommissionen beinhaltet. Die Volksanklage argumentiert, dass all diese Handlungen miteinander verbunden sind und im Rahmen des rechtlichen Rahmens untersucht werden sollten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Untersuchung als eine legitime Verfolgung durch linke Parteien (PSOE und Más Madrid) gegen Personen, die mit der konservativen Regionalregierung in Verbindung stehen.


