Der Artikel behandelt die italienische Regierung unter Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, die auf einer Plattform zur Verringerung der Einwanderung gewählt wurde. Trotz ihrer Versprechen hat die Regierung zahlreiche Verordnungen umgesetzt, die zu einer erhöhten Einwanderung geführt haben. Meloni hatte versprochen, die Aufnahme von Migranten in Albanien zu externalisieren, stieß jedoch auf rechtliche Hindernisse, die diesen Plan vom Erfolg abhielten. Zusätzlich hat sie zwischen 2023 und 2025 über 450.000 Arbeitserlaubnisse für Ausländer ausgestellt, mit Pläne, in den nächsten drei Jahren weitere 500.000 auszustellen - ein deutlicher Anstieg im Vergleich zur jüngsten Geschichte. Der Bericht stellt die Frage, ob die Regierung mehr "pro-Einwanderung" wird, als die Partei Brüder von Italien ursprünglich versprochen hatte.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Maßnahmen der italienischen Regierung, die eine große Anzahl von Arbeitserlaubnissen ausstellt und sich rechtlichen Herausforderungen zur Externalisierung der Migration stellt, als im Widerspruch zur ursprünglichen Einwanderungsfeindlichen Haltung der Partei.



