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Der Außerirdische mit dem Namen Glasmuschel und die 30 anderen Kreaturen, die in zwei Wochen in den Abgründen entdeckt wurden
Italy🔬 Wissenschaftvor 23 Tagen

Der Außerirdische mit dem Namen Glasmuschel und die 30 anderen Kreaturen, die in zwei Wochen in den Abgründen entdeckt wurden

Das Institut für Meeresforschung von Schmidt hat die Entdeckung während einer Expedition an Bord des Forschungsschiffs Falkor bekannt gegeben. Zu den identifizierten Arten gehören Maden, Siphonophoren, Ctenoforen und andere einzigartige Organismen, von denen einige seltene Merkmale wie die gelbe Biolumineszenz aufweisen.

Eine kürzlich durchgeführte wissenschaftliche Expedition hat eine erstaunliche Anzahl neuer Meerestiere enthüllt, die 31 bis dahin unbekannte Organismen in die globale Biodiversitätsliste aufnehmen. Diese Entdeckungen wurden in nur zwei Wochen während einer Forschungsmission in internationalen Gewässern vor der Küste Brasiliens gemacht. Die Ergebnisse wurden im Juni vom Schmidt Ocean Institute bekannt gegeben, das die Expedition an Bord des Forschungsschiffs Falkor (auch) organisierte.

In dieser Region lebt eine Vielzahl von transparenten, gelatinösen oder nahezu unsichtbaren Lebewesen, von denen viele schwer zu untersuchen sind, weil sie sich beim Sammeln häufig auflösen. Diesmal gelang es den Forschern jedoch, mehrere verschiedene Gruppen von Organismen zu identifizieren, darunter neun Quallen, sieben Siphonophoren, sieben Ctenophoren, vier Larven, zwei Riesenrhizarien, ein Amphipod und ein Wurm der Gattung Tomopteris.

Sie ähnelt eher einer fliegenden Kreatur als einem traditionellen Wurm. Einige bekannte Tomopteris-Arten sind in der Lage, eine seltene gelbe Biolumineszenz auszustrahlen, eine Eigenschaft, die bei Meeresorganismen, die normalerweise blaues oder grünes Licht produzieren, ungewöhnlich ist. Die Forscher müssen noch feststellen, ob diese neu entdeckte Art ähnliche biolumineszierende Eigenschaften aufweist. Siphonophoren hingegen erscheinen auf den ersten Blick wie längliche Quallen oder leuchtende Bänder, die im Wasser schweben. Sie sind keine einzelnen Organismen, sondern Kolonien, die aus genetisch identischen Individuen zusammengesetzt sind, die Zooiden genannt werden.

Jeder Zooid erfüllt eine spezifische Funktion - einige fangen Nahrung ein, andere verdauen sie, einige ermöglichen Bewegung und andere verwalten die Fortpflanzung. Zusammen funktionieren sie als eine einzige Einheit, ähnlich wie ein Superorganismus. Im Gegensatz zu Ameisen, die innerhalb ihrer Kolonie getrennte Individuen bleiben, sind die Zooide eines Siphonophors Teile eines einheitlichen Ganzen und können nicht unabhängig voneinander überleben. Dieses Maß an Spezialisierung und Integration macht sie noch faszinierender und scheinbar außerirdisch in der Natur. Vielleicht war die auffälligste Entdeckung ein junger Glaskalmar, der vom Unterwasserroboter SuBastian in einer Tiefe von 779 Metern gefangen wurde.

Die Transparenz des Tintenfisches ist eine Anpassung, die sich perfekt an seine Umgebung anpasst, wo es keine natürlichen Schutzräume wie Felsen, Bäume, Höhlen oder Meeresböden gibt, hinter denen man sich verstecken kann. Im offenen Ozean bietet die nahezu Unsichtbarkeit einen entscheidenden Überlebensvorteil gegen Raubtiere. Das Bild dieser zarten Kreatur unterstreicht die extremen Anpassungen, die in der Tiefsee zu finden sind, wo das Leben unter Bedingungen gedeiht, die fast fremd erscheinen. Diese Ergebnisse unterstreichen die große Menge an unentdecktem Leben in den Ozeanen der Erde, insbesondere in der mesopelagischen Zone, die im Vergleich zu anderen Regionen des Planeten relativ unerforscht bleibt.

Die Expedition des Schmidt-Ozean-Instituts nutzte fortschrittliche Technologien, darunter ferngesteuerte Fahrzeuge und hochauflösende Bildgebungssysteme, um diese Organismen zu dokumentieren, ohne ihnen erheblichen Schaden zuzufügen. Solche Methoden ermöglichen es Wissenschaftlern, zerbrechliche Tiefseebewohner in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten und zu studieren, was wertvolle Einblicke in ihre Biologie und ökologische Rolle bietet. Die Entdeckung dieser einunddreißig neuen Arten trägt zu den wachsenden Beweisen bei, dass die Tiefsee eine immense Vielfalt an Leben beherbergt, von denen die meisten der Wissenschaft noch unbekannt sind.

Im Zuge der weiteren Erkundungen erwarten die Forscher, noch mehr geheimnisvolle und einzigartige Formen des Meereslebens zu entdecken, was unser Verständnis der Artenvielfalt der Erde und des Lebenspotenzials in extremen Umgebungen weiter erweitern wird.

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Il Giornale logoIl GiornaleParteinahMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 23 Tagen
Der Außerirdische mit dem Namen Glasmuschel und die 30 anderen Kreaturen, die in zwei Wochen in den Abgründen entdeckt wurden

Das Institut für Meeresforschung von Schmidt hat die Entdeckung während einer Expedition an Bord des Forschungsschiffs Falkor bekannt gegeben. Zu den identifizierten Arten gehören Maden, Siphonophoren, Ctenoforen und andere einzigartige Organismen, von denen einige seltene Merkmale wie die gelbe Biolumineszenz aufweisen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält neutrale wissenschaftliche Informationen über die Meeresentdeckungen ohne eindeutige politische Voreingenommenheit und konzentriert sich auf die Beschreibung der Arten und ihre biologischen Details, ohne dabei ideologische oder politische Positionen einzunehmen.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 75): The article reports on the discovery of 31 new marine species by researchers using the Schmidt Ocean Institute's Falkor vessel, as announced in June. It aligns with the cross-source consensus about the expedition and findings. The tone is somewhat speculative, comparing to science fiction, which aff

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