Premier Thami Ntuli von KwaZulu-Natal erklärte, dass fast 60% der Spaza-Shops in der Provinz im Besitz von ausländischen Staatsangehörigen sind und ihren Wettbewerbsvorteil auf Praktiken wie Massenkauf, kooperative Geschäftsmodelle und den Verkauf illegaler Waren zurückführen. Diese Behauptung kommt inmitten der anhaltenden Proteste gegen illegale Einwanderung in der Region. Ntuli betonte, dass die Provinzregierung daran arbeitet, die Lücken zu schließen, die durch undokumentierte Migranten entstehen, die einige Spaza-Shops unbesetzt lassen und den Zugang der Gemeinschaft zu lebenswichtigen Gütern beeinträchtigen. Die Regierung zielt darauf ab, lokale Unternehmer durch Ausbildung, Mentoring und Compliance-Unterstützung zu stärken, obwohl viele lokale Händler Schwierigkeiten haben, die regulatorischen Anforderungen zu erfüllen. Ntuli räumte ein, dass Geschäfte in ausländischem Besitz aufgrund von Kostenvorteilen und betrieblicher Effizienz oft günstigere Produkte anbieten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): In dem Artikel werden Aussagen von Premierminister Thami Ntuli über den Besitz und den Betrieb von Spaza-Läden in KwaZulu-Natal vorgestellt.




