Am 29. August 2026 konzentrierte sich die Lange Nacht der Museen in Berlin auf kriminelle Fälle und bot den Besuchern die Möglichkeit, 75 verschiedene Museen und Ausstellungsräume zu erkunden, die von 18:00 bis 02:00 Uhr geöffnet waren. Die Veranstaltung hob historische Verbrechen von mittelalterlichen Morden bis hin zu Cyberkriminalität und Schwarzmärkten in Kriegszeiten hervor. Die Organisatoren riet den Teilnehmern, aufgrund der Größe der Stadt nicht mehr als vier bis fünf Museen zu besuchen und schlugen vor, sich Zeit für spontane Erlebnisse wie Swingtanz und Karaoke zu nehmen. Die Veranstaltung bot Routenvorschläge, die sich um die 1920er Jahre, queere Geschichte und namhafte Künstlerinnen drehten, und bot ermäßigte Tickets mit kostenlosem Eintritt für Kinder unter 12 Jahren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über ein kulturelles Ereignis (Lange Nacht der Museen) ohne politische Kontroversen oder ideologische Rahmenbedingungen.



