Die Korea Exchange (KRX) sucht bei den wichtigsten Vermögensverwaltern und Wertpapierfirmen Klarstellungen zu ihrer Entscheidung, nicht am After-Market-Handel für börsengehandelte Fonds (ETFs) und börsengehandelte Noten (ETNs) teilzunehmen. Dies folgt auf eine Aussetzung des Bewerbungsprozesses aufgrund der anhaltenden Marktvolatilität. Die KRX plant, sich mit Branchenvertretern zu treffen, um Nachfrageschwankungen zu bewerten und betriebliche Bedenken wie die Berechnung des indikativen Nettovermögenswerts und Rücknahmeprozesse anzugehen. Ursprünglich hatte die KRX die Absicht gehabt, den After-Market am 14. September zu starten, um mit 24-Stunden-Kryptowährungsmärkten und Nextrade, einem alternativen Handelssystem, zu konkurrieren. Die regulatorische Verschärfung von Single-Stock-Leveraged ETFs, einschließlich erhöhter Einlagenanforderungen und Einschränkungen für Ersatzwertpapiere, hat jedoch die Marktteilnahme und die Absichten beeinflusst.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine sachliche Aktualisierung der Bemühungen der KRX dar, die Teilnahme am After-Market-Handel mit ETFs zu klären, ohne offen eine der beiden Seiten der Debatte zu begünstigen.



