Slovenia🏛️ PolitikProgressivÜbersehen von Konservativenvor 13 Tagen
1573 Dummköpfe, Schurken und Höfe
Eine Ausstellung mit dem Titel "1573. Budale, zlotvori in dvori" des kroatischen Künstlers Kristian Kožul wird am 11. September 2026 in der Galerija Božidar Jakac - Museum of Modern and Contemporary Art in Kostanjevica na Krki eröffnet. Die Ausstellung zeigt Kožuls jüngste Skulpturenreihe, die Themen von Macht, Unterdrückung, zivilen Ungehorsam, Widerstand und Opfer für Ideen untersucht. Sie zieht Inspiration aus dem bedeutenden historischen Ereignis der Großen Bauernrevolte oder dem Aufstand der slowenisch-kroatischen Bauern von 1573. Durch eine komplexe räumliche Anordnung und groteske, dunkle Ikonographie, die für Bauernrevolten charakteristisch ist, stellt die Ausstellung die symbolische Bedeutung dieses Ereignisses heute inmitten der Dominanz von Individualismus, Neoliberalismus, Konsumismus und autonomen Technologien in Frage.
Eine Gruppe slowenischer Künstler, die 1975 die Akademie der Bildenden Künste in Ljubljana absolvierten, versammelte sich zu einer Retrospektive in der Galerie Gunclje in Ljubljana. Die Ausstellung mit dem Titel Generacija ALU075 zeigt Werke von 19 Künstlern, die während ihrer bildenden Jahre zusammen studierten. Unter ihnen sind Bojan Abaza, Mirsad Begić, Mojca Černičnar Pret, Zvonko Čoh, Draga Davitkova Erič, Rajmund Kocbek, Tomaž Kolarič, Igor Kregar, Jože Marinč, Igcijna Meden, Mirna Pavlovec, Marja Prelog, Aljana Primoč, Jože Tönig, Jana Vizjak und Franc Vozelj. Einige der Künstler sind verstorben, darunter Evelino Batista und Evo Heimer, aber ihre Werke waren in der Ausstellung enthalten.
Die Ausstellung läuft bis zum 29. Oktober und markiert eine Wiedervereinigung einer Generation, die die slowenische Malerei und Skulptur in den letzten fünf Jahrzehnten maßgeblich geprägt hat. Die Ausstellung wurde von Igor Kregar organisiert, der seine Collagen als Teil der Ausstellung präsentierte. Laut der Galerie-Kuratorin Blaža Potočnika Čitalnica France Zavodnik ist es selten, eine so große Anzahl von Künstlern, insgesamt 19, zusammen auszustellen. Viele von ihnen waren Schüler von Professor Janez Bernik, und mehrere haben Auszeichnungen der Prešeren-Stiftung erhalten.
Trotz seines aktuellen Schwerpunkts auf Skifahren bereitet er eine weitere Ausstellung in Wien vor. Kregar betonte, dass sich der Titel der Ausstellung auf 1975 bezieht, als diese Künstler an der Akademie für bildende Künste in Ljubljana studierten. Zu dieser Zeit trafen sie auf viele einflussreiche Persönlichkeiten innerhalb der slowenischen Kunstszene. Das akademische Umfeld förderte intensives Lernen, Schaffen und Dialog unter den Studenten. Sie arbeiteten in gemeinsamen Studios, diskutierten über Kunst und lernten voneinander.
Mojca Černič Pretnar, die nach ihrem Abschluss an der Akademie ihren Master in Restaurierung und Konservierung absolvierte, zeigte sich froh, mit ehemaligen Klassenkameraden wiedervereint zu sein. Sie bemerkte, dass sie jetzt anders als in ihren Studentenzeiten schafft, hauptsächlich in Ton.
Für Davitkova Erič ist die Ausstellung die Verwirklichung eines lang in Erinnerung gebliebenen Ereignisses. "Ich bin sehr bewegt, dass dies nach 50 Jahren passiert ist und dass es uns gelungen ist, diese Ausstellung gemeinsam zu gestalten", sagte sie. Aljana Primožič, eine langjährige Karikaturistin für Slovenske novice, hatte die Akademie nach ihrem zweiten Jahr verlassen. Dennoch freute sie sich, dass ihre Kollegen beschlossen hatten, die Ausstellung als Hommage an ihre gemeinsame Geschichte abzuhalten. --- In einer separaten Entwicklung wurde Robert Kokol, ein neuer Künstler aus Nova Gorica, für die nationale Ausstellung Gnoj je zlato (Dünger ist Gold) ausgewählt.
Die Ausstellung, die im Kosovelov-Haus in Sežana stattfand, zeigte 48 ausgewählte Kunstwerke aus 375 Einreichungen. Das Thema, inspiriert von der Zeile "Gnoj je zlato" des Dichters Ivan T. Kosovel aus seinem Gedicht Kons. 5, ermutigte Künstler, Themen im Zusammenhang mit Abfallstoffen, weggeworfenen Objekten zu erforschen und Gegenstände zu finden, die durch künstlerische Intervention eine neue Bedeutung erhalten könnten.
Die Ausstellung wurde am 20. August eröffnet und wird bis zum 9. Oktober 2026 geöffnet. Die Ausstellung wird von der Fotografin Nataša Kovšca, die die Fotografie als eine Art Kunstwerk mit dem Ziel der Erinnerung und der Speicherung von Zeit für die Zukunft betrachtet, gezeigt.
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Eine Ausstellung mit dem Titel "1573. Budale, zlotvori in dvori" des kroatischen Künstlers Kristian Kožul wird am 11. September 2026 in der Galerija Božidar Jakac - Museum of Modern and Contemporary Art in Kostanjevica na Krki eröffnet. Die Ausstellung zeigt Kožuls jüngste Skulpturenreihe, die Themen von Macht, Unterdrückung, zivilen Ungehorsam, Widerstand und Opfer für Ideen untersucht. Sie zieht Inspiration aus dem bedeutenden historischen Ereignis der Großen Bauernrevolte oder dem Aufstand der slowenisch-kroatischen Bauern von 1573. Durch eine komplexe räumliche Anordnung und groteske, dunkle Ikonographie, die für Bauernrevolten charakteristisch ist, stellt die Ausstellung die symbolische Bedeutung dieses Ereignisses heute inmitten der Dominanz von Individualismus, Neoliberalismus, Konsumismus und autonomen Technologien in Frage.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Ausstellung als eine kritische Auseinandersetzung mit Themen wie Macht, Unterdrückung, zivilem Ungehorsam, Widerstand und Ungleichheit, wobei Parallelen zwischen dem historischen Feudalismus und modernen Formen der Ungleichheit gezogen werden.
Warum Faktentreue (85): The article provides accurate information about the exhibition of Kristian Kožul's work at the Galerija Božidar Jakac - Muzej moderne in sodobne umetnosti, Kostanjevica na Krki. It mentions the title of the exhibition, the date, and the venue. The historical reference to the Great Peasants' Uprising
Warum Objektivität (78): The article presents the exhibition and Kožul's themes with descriptive language, focusing on the artistic and conceptual aspects. While it does not overtly take sides, there is a subtle critique of feudalism and modern inequality, which may lean slightly towards a critical perspective. The tone rem
Slovenske noviceUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 13 Tagen
Eine Gruppe von renommierten slowenischen Künstlern, die 1975 die Akademie der Schönen Künste in Ljubljana absolvierten, trafen sich fast 51 Jahre später in der Galerie Gunclje in Ljubljana wieder. Die Ausstellung mit dem Titel "Generacija ALU075" zeigt Werke dieser Künstler, darunter auch von verstorbenen Figuren wie Evelino Batista und Evo Heimer. Die Veranstaltung wurde vom Bildhauer Igor Kregar organisiert, der die Bedeutung der Wiederholung ihrer gemeinsamen Anfänge, Freundschaften und frühen künstlerischen Reisen betonte. Viele der Teilnehmer waren Studenten von Professor Janez Bernik und schließen namhafte Persönlichkeiten wie Mirsad Begić, Zvonko Eri Čoh und Milančč ein. Das Treffen hob die starken Bindungen hervor, die während ihrer Zeit an der Akademie entstanden sind, und diente sowohl als Kunstausstellung als auch als nostalgische Wiedervereinigung.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf ein kulturelles Ereignis mit Künstlern und beschäftigt sich nicht mit politischen Fragen, Beamten oder der öffentlichen Ordnung.
Warum Faktentreue (85): The article accurately reports on an exhibition at Galerija Gunclje featuring artists who graduated from the Academy of Fine Arts in Ljubljani in 1975. It lists the names of participating artists and describes the exhibition as a reunion of a generation returning to their beginnings. The information
Warum Objektivität (75): The tone is generally informative but includes some subjective elements such as emphasizing the significance of the event and the personal achievements of individual artists. There is also a slight promotional feel due to mentions of specific artists and their accomplishments.
Robert Kokol, ein Einwohner von Nova Gorica, wurde unter 48 ausgewählten Teilnehmern für eine nationale Ausstellung ausgewählt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt ein künstlerisches Ereignis und berührt nicht Politik, Politik oder öffentliche Persönlichkeiten in einer Weise, die auf eine politische Haltung hindeutet.
Warum Faktentreue (80): This article provides factual information about the 'Gnoj je zlato' national exhibition, including the number of selected artworks, the location, and the theme related to waste materials and reuse. It mentions Robert Kokol's participation and his artwork. While the facts are consistent with the broa
Warum Objektivität (70): The article has a somewhat promotional tone, focusing on the significance of the exhibition and highlighting specific contributors like Robert Kokol. The language leans towards celebrating the event rather than presenting a balanced overview of all participants or perspectives.
Wie jede Seite berichtete
Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.
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