Der Artikel befasst sich mit der zunehmenden Wirkung von Kurzzeit-Mietplattformen wie Airbnb auf den Wohnungsmarkt und den Tourismus in Slowenien. Befürworter eines neuen Gesetzes argumentieren, dass diese Mieten den Zugang zu dauerhaften Wohnungen verringern, während Gegner, vor allem aus der Gemeinschaft der "Sobodajalci" (Kurzzeitmieter), behaupten, dass das Gesetz von der Lobby der Hotelbranche beeinflusst wird und das Problem der leeren Häuser hervorheben. Der Tourismus in Slowenien hat in diesem Jahr Rekordergebnisse erzielt, mit über 10,5 Millionen Übernachtungen zwischen Januar und Juli, die hauptsächlich von internationalen Besuchern, insbesondere aus Deutschland, Italien und der Tschechischen Republik, getrieben wurden. Kurzzeitunterkünfte machten im Juli 30% aller Übernachtungen aus, ein Anstieg von 11% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Anzahl solcher Übernachtungen über Online-Plattformen stieg im Vergleich zu fast 913, wobei fast 91% dieser Mieten von ausländischen Touristen durchgeführt wurden. Die Zukunft der Kurzzeit-Miete bleibt jedoch ungewiss, da die rechtlichen Beschränkungen auf bestimmte Immobilien begrenzt werden sollen, die mit der jährlichen Einwirkung der hohen Risiken auf den neuen Wohnungsgebiete, die die die Regierung vorgeschlagen hat, jährlich auf die Zahl der Übernachtägten Wohnungen im Juli überschreichte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt beide Seiten der Debatte über die kurzfristige Miete und ihre Auswirkungen auf Wohnungsbau und Tourismus dar und enthält Daten aus offiziellen Quellen wie dem Statistischen Amt der Republik Slowenien (Surs) und Zitate verschiedener Interessengruppen, darunter Vertreter der Tourismusbranche.





