Am 13. September 2026 versammelten sich auf dem Rimskoj tor ca. 3000 rechtsextreme Aktivisten aus ganz Italien in einem großen Protestplatz und forderten die "Remigration" die Rückkehr von Einwanderern in ihre Heimat. Der Protest wurde von einer breiten Gruppe neofaschistischer Organisationen organisiert, die die Migration stärker kontrollieren und die nationalen Werte schützen wollten.
Der Protest war am auffälligsten im Zentrum von Rima, wo Aktivisten aus verschiedenen Regionen des Landes, darunter auch lokale Gruppen wie CasaPound, mit Liedern und Slogans protestierten, die die Notwendigkeit der Begrenzung der Migration betonen. Das Hauptthema des Protestes war die Suche nach "Remigration" - die Idee, dass Einwanderer, die die "Regel des Lebens" nicht akzeptieren, in das Land zurückkehren.
Luca Marsella, Glasnogovornik CasaPound, macht es noch deutlicher, dass wir illegale Einwanderer ausstoßen wollen, aber auch legale, die sich nicht assimiliert haben. Sein Ausdruck war sehr klar: "Wir wollen illegale Einwanderer ausstoßen, sie beschützen, weil sie nicht hier sein sollten". Marsella betonte zusätzlich, dass es Einwanderer sind, die unsere Frauen vergewaltigen und unsere älteren Personen angreifen, was eine emotionale Reaktion in der Öffentlichkeit auslöste.
In der Nähe von Prosvjeda, in demselben Raum, organisiert Vannacci eine Gruppe für die Gründung seiner Partei, "Futuro Nazionale". Dies war ein wichtiges Ereignis, da Vannacci, ein ehemaliges Mitglied der Liga, rechts von der Koalition von Premierminister Giorgije Meloni werden wollte, der sich seiner ehemaligen Partei anschloss.
Vannacci präsentierte seine Partei auch als Opfer der Medien, indem er seine Mitglieder auf die Notwendigkeit aufmerksam machte, sich vor den Kameras zu schützen, da die Gruppe für die Medien geschlossen war, aber online verbreitet wurde. Obwohl die Medien außerhalb waren, waren seine Aussagen für alle zugänglich, was zur Verbreitung seiner Ideologie beitrug. Auf einer Pressekonferenz sagte Vannacci: "Meiner Meinung nach sollte derzeit niemand nach Italien reisen", was wiederum seine Haltung zur Migration widerspiegelte.
Die Partei "Futuro Nazionale" hat bereits acht Abgeordnete im Parlament, was ihre Macht und ihr Potenzial für Einflussnahme auf zukünftige Wahlen zeigt. Dies ist ein ernstzunehmender Schritt auf der politischen Bühne Italiens, wo sich die Rechte immer mehr entwickelt und mehr Kontrolle über Migration und nationale Identität sucht.
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