Premierministerin Han Seong-sook kündigte Pläne an, die Zahl der Todesfälle bei Verkehrsunfällen bis 2030 durch künstliche Intelligenz und fortschrittliche Technologien um 30% zu reduzieren. Während einer Ministertagung hob sie das Ziel hervor, Unfallmuster und Risikofaktoren zu analysieren, um gezielte Gegenmaßnahmen zu entwickeln. Im vergangenen Jahr starben 2.549 Menschen bei Verkehrsunfällen, durchschnittlich etwa sieben Todesfälle pro Tag. Die Regierung beabsichtigt, KI-gestützte Fußgängersignale einzusetzen, die die Zeit basierend auf der Anwesenheit von Fußgängern anpassen und datengetriebene Strategien zur Verhinderung von wiederkehrenden und schweren Unfällen implementieren. Vorrang wird der Verringerung der Todesfälle unter gefährdeten Gruppen wie Fußgängern gegeben. Zusätzliche Maßnahmen umfassen erhöhte Subventionen für Sicherheitsgeräte, verbesserte Fahrerbewertungsrichtlinien und verbesserte Infrastruktur für sicherere Fahrbedingungen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine sachliche Ankündigung des Premierministers in Bezug auf Regierungsinitiativen zur Verbesserung der Straßenverkehrssicherheit dar.



