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Die Koper-Ratsmitglieder für die Änderung des staatlichen Raumplans für den Hafen
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Die Koper-Ratsmitglieder für die Änderung des staatlichen Raumplans für den Hafen

Der Stadtrat von Koper hat beschlossen, einen offiziellen Vorschlag zur Änderung des nationalen Raumplans für den Hafen vorzubereiten. Der Bürgermeister muss dieses Dokument nach Erhalt der endgültigen Genehmigung des Stadtrats an das zuständige Ministerium übermitteln. Während der Diskussionen lehnte der Rat einen Vorschlag eines SDS-Ratsmitglieds ab, der sich entschieden gegen die Erweiterung des zweiten Hafens und den Bau neuer Tankeranlegestellen aussprach. Der Stadtrat Jadranka Šturm Kocjan betonte die Bedeutung eines einheitlichen und unpolitischen Ansatzes bei der Bewältigung bedeutender räumlicher Probleme. Die Diskussion folgte einer detaillierten Präsentation von Investitionsplänen des Hafens von Koper. Die Geschäftsführerin des Unternehmens, Nevenka Kržan, bestritt die jüngsten Gerüchte über die Verlegung eines Gasterminals und erklärte, dass solche Pläne nicht Bestandteil strategischer Dokumente seien. Sie stellte klar, dass die Tankerführung den Willen der Bürger im Referendum von 2012 streng respektiert.

Luka Koper hat Pläne für den Bau eines Gasterminals abgelehnt und erklärt, dass solche Projekte nicht in strategischen Dokumenten enthalten sind und lediglich Skizzen sind. Der Stadtrat von Koper hat die Hafenbehörde um Klärung bezüglich zukünftiger Entwicklungen gebeten, nachdem der Bürgermeister von Ankaran, Gregor Strmčnik, Dokumente mitgeteilt hatte, die Erweiterungspläne für den zweiten Kai und neue Tanker-Anlegepläne vorschlagen, die Flüssigerdgas handhaben können.

Der Stadtrat von Koper entschied sich nach Prüfung dieser Dokumente einstimmig gegen den geplanten Gasterminal, indem er mögliche langfristige Umweltauswirkungen und Auswirkungen auf die Lebensqualität der Bewohner begründete. Bürgermeisterin Strmčnik forderte die benachbarten istrischen Gemeinden auf, eine ähnliche Haltung einzunehmen und warnte vor schwerwiegenden Folgen für Menschen und Umwelt. Als Reaktion darauf wies die Leiterin der Hafenbehörde von Koper, Nevenka Kržan, Behauptungen über geplante Gasterminals entschieden zurück und behauptete, dass sie nicht Teil der strategischen Pläne des Hafens seien und unbestätigte und ununterzeichnete Skizzen seien. Sie betonte, dass der Hafen streng innerhalb seiner Strategie, Konzessionsvereinbarung und des staatlichen Raumplans arbeite.

Kržan erklärte, dass der Hafen mögliche Erweiterungen des zweiten Kaies wegen der notwendigen Wartung bestehender Tankerbrücken in Erwägung zieht, aber spezifische Methoden noch nicht festgelegt sind. Der Stadtrat hat den Bürgermeister und die technischen städtischen Dienste beauftragt, einen offiziellen Vorschlag zur Änderung des staatlichen Raumplans für den Hafen vorzubereiten.

Der Stadtrat Alan Medveš (Levica) betonte die Besorgnis über den Staatsraumplan (DPN) von 2012 und stellte fest, dass bestimmte Aspekte, insbesondere im Hinblick auf Umweltschutz, Wohngebiete und die natürlichen Ressourcen der Region, nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Er betonte, dass sich der Streit auf die Erweiterung des zweiten Kai konzentriert, was möglicherweise zur Errichtung eines Gasterminals führen könnte, anstatt nur den Kai selbst zu erweitern. Zuvor hatte der Rat einen separaten Vorschlag des Stadtrat Juret Colje (SDS) geprüft, der sich direkt gegen die Erweiterung des zweiten Kai und den Bau neuer Tanker-Anlegestellen aussprach.

Der Vorschlag wurde jedoch abgelehnt. Stattdessen entschied sich der Rat für eine politisch einheitliche und rechtlich fundierte Entscheidung. Die Ratsmitglied SD Jadranka Šturm Kocjan betonte die Bedeutung eines kollektiven und nicht-politischen Ansatzes zur Lösung kritischer räumlicher Fragen. Die Diskussion über den Raumplan des Hafens und neue Liegeplätze folgte einer ausführlichen Präsentation der Investitionspläne durch die Koper Hafenbehörde. Kržan bekräftigte, dass die Hafenbehörde keine Pläne für ein Gasterminal hat und betonte, dass die öffentliche Wahrnehmung durch nicht verifizierte und nicht unterzeichnete Skizzen in die Irre geführt wurde.

Sie bestätigte, dass weder die Verwaltung noch der Aufsichtsrat solche Pläne jemals geprüft oder genehmigt haben und dass die Hafenleitung sich strikt an den Willen der Bürger hält, wie er 2012 in einem Referendum zum Ausdruck kam. Während des Treffens befasste sich Kržan auch mit Fragen über die mögliche Erweiterung des zweiten Kai und eines neuen Tanker-Anlegers. Sie stellte fest, dass verschiedene Optionen noch geprüft werden und endgültige Lösungen noch nicht festgelegt wurden. Der Hafen muss den bestehenden Tanker-Anlegers notwendigerweise renovieren, obwohl die genaue Methode unklar bleibt.

Der Rat erörterte auch die Auswirkungen des Hafens auf die städtische Heizung. Šturm Kocjan zitierte offizielle Daten der slowenischen Umweltagentur zu höheren Temperaturen in Koper aufgrund des Containerterminals und des Bürgersteigs. Kržan kündigte Maßnahmen an und versprach die Installation geeigneter grüner Barrieren entlang der Ränder der Terminals. Zu den strategischen Hafenprojekten gehören eine große Garage für 11.680 Fahrzeuge, während Rotarko Vojko, Mitglied des Rates, das Ziel der Energieautarkie von 30% bis 2030 hervorhob.

Der Ratsmitglied Boris Popovič (Koper je naš) forderte die Hafenleitung auf, alle bisherigen Vereinbarungen konsequent einzuhalten, da einige noch nicht in Kraft getreten sind.

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2 Berichte

Dnevnik logoDnevnikUnabhängig🔒ProgressivFaktentreue 80Objektivität 60gestern
Luka Koper: Es gibt keine Pläne für ein Gasterminal, es sind nur Skizzen

Der Artikel behandelt die Meinungsverschiedenheiten zwischen Beamten des Koper Stadtrats und Vertretern von Luka Koper bezüglich der Pläne für ein Gasterminal. Der Stadtrat, beeinflusst von Informationen von Ankara Bürgermeister Gregorj Strmčnik, behauptet, dass Dokumente Pläne zur Erweiterung des zweiten Piers um rund 830 Meter und zur Einrichtung eines neuen Tankers für flüssiges Erdgas offenbaren. Als Reaktion darauf hat der Stadtrat Luka Koper aufgefordert, strategische Pläne für die Zukunft des Hafens vorzulegen. Luka Koper's Geschäftsführerin Nevenka Kržan bestritt solche Pläne und erklärte, dass es sich um unbestätigte und ununterzeichnete Skizzen handelt. Sie betonte, dass der Hafen gemäß seiner Strategie, Konzessionsvereinbarung und dem staatlichen Raumplan arbeitet. Stadtratmitglieder, darunter der Vertreter Alan Levica Medveš, argumentieren, dass der aktuelle Raumplan von 2012 unzureichend ist und die örtliche Gemeinde und die Umwelt schützen muss.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Frage als einen Konflikt über Umweltschutz und lokale Interessen gegen eine potenzielle industrielle Expansion.

Warum Faktentreue (80): This article confirms the denial of gas terminal plans by Luke Koper and provides specific details from the June disclosure by Ankaranski župan Gregorj Strmčnik, including the proposed extension of the second pier and the new tanker berth. These facts are corroborated by the cross-source consensus.

Warum Objektivität (60): The article has a somewhat sensational tone, especially when discussing the potential environmental consequences of the proposed developments. It frames the issue as a conflict between local governance and external interests, which introduces a degree of editorializing rather than presenting a balan

Primorske novice logoPrimorske noviceUnabhängigMitteFaktentreue 75Objektivität 65vorgestern
Die Koper-Ratsmitglieder für die Änderung des staatlichen Raumplans für den Hafen

Der Stadtrat von Koper hat beschlossen, einen offiziellen Vorschlag zur Änderung des nationalen Raumplans für den Hafen vorzubereiten. Der Bürgermeister muss dieses Dokument nach Erhalt der endgültigen Genehmigung des Stadtrats an das zuständige Ministerium übermitteln. Während der Diskussionen lehnte der Rat einen Vorschlag eines SDS-Ratsmitglieds ab, der sich entschieden gegen die Erweiterung des zweiten Hafens und den Bau neuer Tankeranlegestellen aussprach. Der Stadtrat Jadranka Šturm Kocjan betonte die Bedeutung eines einheitlichen und unpolitischen Ansatzes bei der Bewältigung bedeutender räumlicher Probleme. Die Diskussion folgte einer detaillierten Präsentation von Investitionsplänen des Hafens von Koper. Die Geschäftsführerin des Unternehmens, Nevenka Kržan, bestritt die jüngsten Gerüchte über die Verlegung eines Gasterminals und erklärte, dass solche Pläne nicht Bestandteil strategischer Dokumente seien. Sie stellte klar, dass die Tankerführung den Willen der Bürger im Referendum von 2012 streng respektiert.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die Debatte um die Änderung des nationalen Raumplans für den Hafen.

Warum Faktentreue (75): The article reports on discussions regarding changes to the state spatial plan for the port, including the rejection of a proposal by SDS Juret Colj and the emphasis on a non-political approach by SD Jadranka Šturm Kocjan. It also mentions the investment plans of Luke Koper and the denial of gas ter

Warum Objektivität (65): The tone leans slightly towards highlighting local political positions and concerns, particularly around the non-political approach emphasized by SD Jadranka Šturm Kocjan. The article presents different viewpoints but does not maintain strict neutrality throughout, showing some bias in favor of loca

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